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Hjalmar Schacht

Präsident der Reichsbank zwischen zwei Weltkriegen

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  • 415 stron
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Hjalmar Schacht gilt auf Grund seiner Rolle als Präsident der Reichsbank bis heute als umstrittene Figur in der Wirtschaftsgeschichte. Gleichwohl er nach dem Zweiten Weltkrieg umfassende Kritik an der Geld-, Finanz- und Wirtschaftspolitik der Bundesbank und der Bundesregierung übte, fanden seine theoretischen Ansichten bisher wenig Beachtung. Dabei ist sein Beitrag zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung bemerkenswert. Dieses Buch diskutiert daher erstmals systematisch Schachts Ansichten zur Geld- und Konjunkturpolitik. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Bedeutung Schachts Analysen für die Gestaltung von geld- und konjunkturpolitischen Systemen haben, die inhärent eine Preis- und Wechselkursstabilität fördern. Vergleicht man seine Analysen mit denen anderer Teilnehmer der wirtschaftlichen Debatte in der Nachkriegszeit, sind sie in Tiefgang und Treffsicherheit kaum übertroffen.

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Hjalmar Schacht, Arie van der Hek

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hjalmar Schacht
Podtytuł
Präsident der Reichsbank zwischen zwei Weltkriegen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
415
ISBN10
3658286334
ISBN13
9783658286330
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Hjalmar Schacht gilt auf Grund seiner Rolle als Präsident der Reichsbank bis heute als umstrittene Figur in der Wirtschaftsgeschichte. Gleichwohl er nach dem Zweiten Weltkrieg umfassende Kritik an der Geld-, Finanz- und Wirtschaftspolitik der Bundesbank und der Bundesregierung übte, fanden seine theoretischen Ansichten bisher wenig Beachtung. Dabei ist sein Beitrag zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung bemerkenswert. Dieses Buch diskutiert daher erstmals systematisch Schachts Ansichten zur Geld- und Konjunkturpolitik. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Bedeutung Schachts Analysen für die Gestaltung von geld- und konjunkturpolitischen Systemen haben, die inhärent eine Preis- und Wechselkursstabilität fördern. Vergleicht man seine Analysen mit denen anderer Teilnehmer der wirtschaftlichen Debatte in der Nachkriegszeit, sind sie in Tiefgang und Treffsicherheit kaum übertroffen.