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Strategische Sozialplanung: Kooperation und Vernetzung als zentrale Voraussetzungen

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Kommunen sehen sich mit Blick auf die Gestaltung einer bedarfsgerechten und möglichst lückenlosen sozialen Infrastruktur mit Herausforderungen konfrontiert. Um Armut, soziale Ausgrenzung und steigende Segregation bekämpfen und ihnen präventiv begegnen zu können, rücken die kleinräumige Ausrichtung kommunaler Sozialpolitik sowie ganzheitliche, integrierte Handlungsstrategien in den Vordergrund. Um die sozialpolitische Steuerung in Kommunen entsprechend zu gestalten, dient die strategische (integrierte) Sozialplanung als Unterstützung. Sie befähigt Kommunen, auf Bedarfe der Kommunalbevölkerung zugeschnittene Strategien zu entwickeln und die Angebotsstruktur auf Sozialraumebene auszurichten. Denn in strategischen Sozialplanungsprozessen werden soziale Infrastruktur kleinräumig analysiert, Bedarfe und Angebotsstrukturen festgestellt, soziale Angebote und Dienstleistungen geplant, darauf aufbauend umgesetzt und anschließend evaluiert. Ein wirkungs- und sozialraumorientierter, vernetzter und beteiligungsorientierter Ansatz bildet dabei die Grundlage - Kooperation und Vernetzung den Kern des Prozesses.

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Strategische Sozialplanung: Kooperation und Vernetzung als zentrale Voraussetzungen, Friederike Scholz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Strategische Sozialplanung: Kooperation und Vernetzung als zentrale Voraussetzungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
92
ISBN10
3961467501
ISBN13
9783961467501
Seria
Tagi
Opis
Kommunen sehen sich mit Blick auf die Gestaltung einer bedarfsgerechten und möglichst lückenlosen sozialen Infrastruktur mit Herausforderungen konfrontiert. Um Armut, soziale Ausgrenzung und steigende Segregation bekämpfen und ihnen präventiv begegnen zu können, rücken die kleinräumige Ausrichtung kommunaler Sozialpolitik sowie ganzheitliche, integrierte Handlungsstrategien in den Vordergrund. Um die sozialpolitische Steuerung in Kommunen entsprechend zu gestalten, dient die strategische (integrierte) Sozialplanung als Unterstützung. Sie befähigt Kommunen, auf Bedarfe der Kommunalbevölkerung zugeschnittene Strategien zu entwickeln und die Angebotsstruktur auf Sozialraumebene auszurichten. Denn in strategischen Sozialplanungsprozessen werden soziale Infrastruktur kleinräumig analysiert, Bedarfe und Angebotsstrukturen festgestellt, soziale Angebote und Dienstleistungen geplant, darauf aufbauend umgesetzt und anschließend evaluiert. Ein wirkungs- und sozialraumorientierter, vernetzter und beteiligungsorientierter Ansatz bildet dabei die Grundlage - Kooperation und Vernetzung den Kern des Prozesses.