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Carl Steinhoff: Erster DDR-Innenminister

Wandlungen eines bürgerlichen Sozialisten

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  • 144 strony
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"Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs. Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als Preussischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des "Dritten Reiches" zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister. Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik. Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR"--Page 4 of dust jacket

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Carl Steinhoff: Erster DDR-Innenminister, Lutz Maeke

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Carl Steinhoff: Erster DDR-Innenminister
Podtytuł
Wandlungen eines bürgerlichen Sozialisten
Język
niemiecki
Autorzy
Lutz Maeke
Rok wydania
2020
Liczba stron
144
ISBN10
383533476X
ISBN13
9783835334762
Seria
Tagi
Opis
"Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs. Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als Preussischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des "Dritten Reiches" zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister. Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik. Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR"--Page 4 of dust jacket