Bookbot

Rechtsmaschinen

Von Subsumtionsautomaten, Künstlicher Intelligenz und der Suche nach dem "richtigen" Urteil

Parametry

  • 152 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Das "Recht ex machina" ist ein lang gehegter Traum der Menschheit, der bisher utopisch blieb. Doch lernfähige Algorithmen können mittlerweile logische Schlüsse ziehen und Argumente auf ihre Stichhaltigkeit überprüfen. Hat die Digitalisierung unsere Vorstellungen von Rechtsanwendung bereits verändert, ohne dass wir es bemerkt haben? Digitalisierung ist nicht nur in Politik, Wirtschaft und Bildung, sondern auch in der Jurisprudenz von Bedeutung. Lernfähige Algorithmen und autonome Systeme übernehmen zunehmend Funktionen, die traditionell Menschen vorbehalten waren. Der Begriff "künstliche Intelligenz" beschreibt Tätigkeiten, die Nachdenken oder Entscheiden erfordern und nun Maschinen überlassen werden. Welche Rolle spielen diese Technologien in Staatsanwaltschaften und Gerichten? Können Legal Robots bald Urteilsvorschläge unterbreiten oder eigenständige Entscheidungen treffen? Dürfen sie nur Standardfälle oder wiederkehrende Rechtsfragen bearbeiten, die einen höheren Rechenaufwand erfordern? Und sind Standardfälle überhaupt existent? Liegt nicht jeder Fall anders? Müssen die Grenzen zwischen Rechnen, Denken und Entscheiden neu definiert werden? Was passiert, wenn eine Maschine einen Fehler macht? Ist der Roboter für Schäden haftbar? Kann er Bewusstsein erlangen und sollte ihm Rechtsfähigkeit zuerkannt werden? Muss die gesamte Rechtsordnung überdacht werden?

Zakup książki

Rechtsmaschinen, Stephan Meder

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Rechtsmaschinen
Podtytuł
Von Subsumtionsautomaten, Künstlicher Intelligenz und der Suche nach dem "richtigen" Urteil
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN10
3412520179
ISBN13
9783412520175
Seria
Opis
Das "Recht ex machina" ist ein lang gehegter Traum der Menschheit, der bisher utopisch blieb. Doch lernfähige Algorithmen können mittlerweile logische Schlüsse ziehen und Argumente auf ihre Stichhaltigkeit überprüfen. Hat die Digitalisierung unsere Vorstellungen von Rechtsanwendung bereits verändert, ohne dass wir es bemerkt haben? Digitalisierung ist nicht nur in Politik, Wirtschaft und Bildung, sondern auch in der Jurisprudenz von Bedeutung. Lernfähige Algorithmen und autonome Systeme übernehmen zunehmend Funktionen, die traditionell Menschen vorbehalten waren. Der Begriff "künstliche Intelligenz" beschreibt Tätigkeiten, die Nachdenken oder Entscheiden erfordern und nun Maschinen überlassen werden. Welche Rolle spielen diese Technologien in Staatsanwaltschaften und Gerichten? Können Legal Robots bald Urteilsvorschläge unterbreiten oder eigenständige Entscheidungen treffen? Dürfen sie nur Standardfälle oder wiederkehrende Rechtsfragen bearbeiten, die einen höheren Rechenaufwand erfordern? Und sind Standardfälle überhaupt existent? Liegt nicht jeder Fall anders? Müssen die Grenzen zwischen Rechnen, Denken und Entscheiden neu definiert werden? Was passiert, wenn eine Maschine einen Fehler macht? Ist der Roboter für Schäden haftbar? Kann er Bewusstsein erlangen und sollte ihm Rechtsfähigkeit zuerkannt werden? Muss die gesamte Rechtsordnung überdacht werden?