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Die Filme der Jessica Hausner

Referenzen, Kontexte, Muster

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  • 460 stron
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"Jessica Hausner (1972-) zählt zu den renommiertesten Filmemacher_innen ihrer Zeit. Längst hat sich die Regisseurin und Drehbuchautorin auf internationalem Parkett verdient gemacht, ihr Name wird heute in einem Atemzug mit Regiedoyens wie Stanley Kubrick und Michael Haneke genannt. Ihre Filme wurden vielfach gelobt, zahlreiche Male prämiert und von Kritiker_innen aus aller Welt hinlänglich besprochen. Trotzdem wird man auf der Suche nach substanziellen Publikationen zu ihren Werken bislang kaum fündig. Sabrina Gärtner liefert erstmals eine Zusammenschau des bislang aus zehn filmischen Projekten bestehenden Œuvres - von 'Flora' (1997) bis 'Little Joe' (2019). Sie arbeitet die Besonderheiten der außergewöhnlichen Hausner'schen Filmsprache heraus und verortet das Schaffen der Österreicherin in Beziehung zu 'Nouvelle Vague Viennoise', Berliner Schule und weiteren transnationalen Netzwerken. Ausführliche Berücksichtigung finden die märchenhaften Elemente ihrer Filmerzählungen wie beispielsweise die ambivalenten Mutterfiguren, wirkmächtige Requisiten oder das Motiv des 'sprechenden' Tiers."--Page 4 of cover

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Die Filme der Jessica Hausner, Sabrina Gärtner

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Die Filme der Jessica Hausner
Podtytuł
Referenzen, Kontexte, Muster
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
460
ISBN10
3963172096
ISBN13
9783963172090
Seria
Tagi
Opis
"Jessica Hausner (1972-) zählt zu den renommiertesten Filmemacher_innen ihrer Zeit. Längst hat sich die Regisseurin und Drehbuchautorin auf internationalem Parkett verdient gemacht, ihr Name wird heute in einem Atemzug mit Regiedoyens wie Stanley Kubrick und Michael Haneke genannt. Ihre Filme wurden vielfach gelobt, zahlreiche Male prämiert und von Kritiker_innen aus aller Welt hinlänglich besprochen. Trotzdem wird man auf der Suche nach substanziellen Publikationen zu ihren Werken bislang kaum fündig. Sabrina Gärtner liefert erstmals eine Zusammenschau des bislang aus zehn filmischen Projekten bestehenden Œuvres - von 'Flora' (1997) bis 'Little Joe' (2019). Sie arbeitet die Besonderheiten der außergewöhnlichen Hausner'schen Filmsprache heraus und verortet das Schaffen der Österreicherin in Beziehung zu 'Nouvelle Vague Viennoise', Berliner Schule und weiteren transnationalen Netzwerken. Ausführliche Berücksichtigung finden die märchenhaften Elemente ihrer Filmerzählungen wie beispielsweise die ambivalenten Mutterfiguren, wirkmächtige Requisiten oder das Motiv des 'sprechenden' Tiers."--Page 4 of cover