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Sein und Erkennen.

Grundzüge einer zeitgemäßen Metaphysik. 2. Buch. Wirklichkeit als Sein und Seele.

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In Sein und Erkennen 2 vollendet sich eine neue Metaphysik, indem der Seele (Psyche, Anima) vollig andere Zuge als dem Sein zugesprochen werden (Wirklichkeit als Sein und Seele). Fur die Metaphysik des Aristoteles und der Scholastik ist die Psyche die Ousia, bzw. die Anima die Essentia, so dass diese allein schon den Inhalt der Substantia ausmacht. Es ist gerade dieser monistische Einheitsblock, welcher die Moglichkeiten eines Fortschritts abblockt. Phanomene wie Kultur und Geschichte, Religionen und Offenbarungen, Mythen und religiose Mystik finden an der Wesensform (Ousia-Essentia) keine Ansatzstelle, denn sie konnen nur an der Existentia ihre Eingrundung und ihre Deutungsmoglichkeiten erhalten. Die ontologischen Begriffe, welche die Existenzphilosophie gebracht hat, bleiben jedoch an dem Bedurfnis einer zwischen Essentia und Existentia ausgewogenen Metaphysik vollig zuruck. Genau darin halt sich der Anspruch einer neuen Metaphysik.

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Sein und Erkennen., Franz Förschner

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sein und Erkennen.
Podtytuł
Grundzüge einer zeitgemäßen Metaphysik. 2. Buch. Wirklichkeit als Sein und Seele.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
137
ISBN10
3428181050
ISBN13
9783428181056
Seria
Opis
In Sein und Erkennen 2 vollendet sich eine neue Metaphysik, indem der Seele (Psyche, Anima) vollig andere Zuge als dem Sein zugesprochen werden (Wirklichkeit als Sein und Seele). Fur die Metaphysik des Aristoteles und der Scholastik ist die Psyche die Ousia, bzw. die Anima die Essentia, so dass diese allein schon den Inhalt der Substantia ausmacht. Es ist gerade dieser monistische Einheitsblock, welcher die Moglichkeiten eines Fortschritts abblockt. Phanomene wie Kultur und Geschichte, Religionen und Offenbarungen, Mythen und religiose Mystik finden an der Wesensform (Ousia-Essentia) keine Ansatzstelle, denn sie konnen nur an der Existentia ihre Eingrundung und ihre Deutungsmoglichkeiten erhalten. Die ontologischen Begriffe, welche die Existenzphilosophie gebracht hat, bleiben jedoch an dem Bedurfnis einer zwischen Essentia und Existentia ausgewogenen Metaphysik vollig zuruck. Genau darin halt sich der Anspruch einer neuen Metaphysik.