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Nach Norden

Deutsche Künstlerinnen und Künstler im Exil

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  • 160 stron
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Skandinavien war für viele Künstler des 20. Jahrhunderts aufgrund seines besonderen Lichts nicht nur Sehnsuchtsort, sondern auch Zufluchtsort für jene, die vor dem nationalsozialistischen Regime ins Exil flüchten mussten. Die Sammlung Memoria von Thomas B. Schumann richtet ihren Fokus auf eben jene Künstler, die nach Skandinavien auswanderten, dort eine Zeit lang lebten und wirkten oder gar ihr gesamtes restliches Leben verbrachten. Der Katalog, der zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Haus Opherdicke (8. März bis 9. August 2020) erscheint, präsentiert erstmals umfassend die in der Sammlung vertretenen Künstler: Ernst Martin Benedikt, Otto Ehrich, Erwin Graumann, Eric Johansson, Bruno Krauskopf, Lotte Laserstein, Helga Leiser-Fejne, Rudi Lesser, Rolf Nesch, Hilde Rubinstein, Hugo Steiner-Prag, Hans Tombrock, Peter Weiss und Paul Wieghardt. Ergänzt wird die Auswahl durch Werke der in Schweden geborenen zeitgenössischen Künstlerin Ann Böttcher, die das Thema der Ausstellung zeitlich in die Gegenwart holen

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Nach Norden, Kreis Unna

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Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Nach Norden
Podtytuł
Deutsche Künstlerinnen und Künstler im Exil
Język
niemiecki
Autorzy
Kreis Unna
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3862068110
ISBN13
9783862068111
Seria
Tagi
Opis
Skandinavien war für viele Künstler des 20. Jahrhunderts aufgrund seines besonderen Lichts nicht nur Sehnsuchtsort, sondern auch Zufluchtsort für jene, die vor dem nationalsozialistischen Regime ins Exil flüchten mussten. Die Sammlung Memoria von Thomas B. Schumann richtet ihren Fokus auf eben jene Künstler, die nach Skandinavien auswanderten, dort eine Zeit lang lebten und wirkten oder gar ihr gesamtes restliches Leben verbrachten. Der Katalog, der zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Haus Opherdicke (8. März bis 9. August 2020) erscheint, präsentiert erstmals umfassend die in der Sammlung vertretenen Künstler: Ernst Martin Benedikt, Otto Ehrich, Erwin Graumann, Eric Johansson, Bruno Krauskopf, Lotte Laserstein, Helga Leiser-Fejne, Rudi Lesser, Rolf Nesch, Hilde Rubinstein, Hugo Steiner-Prag, Hans Tombrock, Peter Weiss und Paul Wieghardt. Ergänzt wird die Auswahl durch Werke der in Schweden geborenen zeitgenössischen Künstlerin Ann Böttcher, die das Thema der Ausstellung zeitlich in die Gegenwart holen