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160 Tage weht die rote Fahne

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" Am 8. November 1918 fegte eine Massenbewegung aus Soldaten und Arbeitern das alte System hinweg. Die folgenden hundertsechzig Tage bis zum Einmarsch der Maercker - Truppen am 17. April 1919 zählen zu den bewegtesten der neueren Braunschweiger Geschichte. Der Historiker Hans-Ulrich Ludewig beschreibt die revolutionäre Aufbruchsstimmung der Novembertage und die hochfliegenden Zukunftspläne der politischen Akteure. Lang erprobte Aktionsformen wie Demonstrationen, Massen-versammlungen und Streiks prägten das Revolutionsgeschehen. Der Alltag der Menschen in der Umbruchzeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde durch praktische Sorgen und Ängsten geprägt, begleitet von einer breiten Politisierung. Der Weg von der im November proklamierten sozialistischen Republik zur parlamentarischen Demokratie war in Braunschweig holprig. Dabei stand der Schlossplatz stets im Mittelpunkt des aktuellen Geschehens. Hier wurde leidenschaftlich über die politische Zukunft des Landes gestritten. Trotz mancher Um- und Irrwege schlug auf diesem Platz die Geburtsstunde der Demokratie im Land Braunschweig." (Verlagsinformation)

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160 Tage weht die rote Fahne, Hans-Ulrich Ludewig

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
160 Tage weht die rote Fahne
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN10
3944939417
ISBN13
9783944939414
Seria
Opis
" Am 8. November 1918 fegte eine Massenbewegung aus Soldaten und Arbeitern das alte System hinweg. Die folgenden hundertsechzig Tage bis zum Einmarsch der Maercker - Truppen am 17. April 1919 zählen zu den bewegtesten der neueren Braunschweiger Geschichte. Der Historiker Hans-Ulrich Ludewig beschreibt die revolutionäre Aufbruchsstimmung der Novembertage und die hochfliegenden Zukunftspläne der politischen Akteure. Lang erprobte Aktionsformen wie Demonstrationen, Massen-versammlungen und Streiks prägten das Revolutionsgeschehen. Der Alltag der Menschen in der Umbruchzeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde durch praktische Sorgen und Ängsten geprägt, begleitet von einer breiten Politisierung. Der Weg von der im November proklamierten sozialistischen Republik zur parlamentarischen Demokratie war in Braunschweig holprig. Dabei stand der Schlossplatz stets im Mittelpunkt des aktuellen Geschehens. Hier wurde leidenschaftlich über die politische Zukunft des Landes gestritten. Trotz mancher Um- und Irrwege schlug auf diesem Platz die Geburtsstunde der Demokratie im Land Braunschweig." (Verlagsinformation)