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Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts

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Von Oper bis Konzert, von Bach bis Pachelbel: die Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Opulent und einprägsam erleben wir die großen Werke dieser Zeit, die bis heute die Programme der Konzerthäuser und Klassik-Radios prägen. Was uns vertraut klingt, war damals musikalische Innovation. Im Barock wurden neue Aufführungsformen wie Oper, Konzert und Oratorium entwickelt, und das Dur-Moll-System führte zur tonalen Musik. Instrumente wie Violine, Querflöte und Mandoline setzten sich erstmals durch. In seinem Einführungswerk stellt Birger Petersen übersichtlich und fundiert 200 Jahre Musikgeschichte dar, basierend auf relevanten musikalischen Gattungen, musiktheoretischen Idiomen und Werkportraits. Die grundlegende Darstellung der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts umfasst die wichtigsten Werke und Komponisten des Barocks sowie ihre innovativen Beiträge. Das kompakte Studienwissen wird durch zahlreiche Infokästen ergänzt, und es gibt Diskussionsbeiträge zu aktuellen Forschungsfragen sowie ein kommentiertes Quellen- und Literaturverzeichnis, das ideal zur Vorbereitung von Seminaren, Referaten und Prüfungen ist. Die Uraufführung von Monteverdis „Favola d’Orfeo“ im Februar 1607 gilt als Geburtsstunde der Oper und markiert den Beginn des barocken Musikzeitalters bis zu Beethovens Klavierkonzert. Petersen erklärt die Grundzüge der barocken Musik und berücksichtigt das kultur- und sozialhistorische Umfeld, um die Umbrüche auf musi

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Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, Birger Petersen

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
142
ISBN10
3534271394
ISBN13
9783534271399
Seria
Tagi
Opis
Von Oper bis Konzert, von Bach bis Pachelbel: die Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Opulent und einprägsam erleben wir die großen Werke dieser Zeit, die bis heute die Programme der Konzerthäuser und Klassik-Radios prägen. Was uns vertraut klingt, war damals musikalische Innovation. Im Barock wurden neue Aufführungsformen wie Oper, Konzert und Oratorium entwickelt, und das Dur-Moll-System führte zur tonalen Musik. Instrumente wie Violine, Querflöte und Mandoline setzten sich erstmals durch. In seinem Einführungswerk stellt Birger Petersen übersichtlich und fundiert 200 Jahre Musikgeschichte dar, basierend auf relevanten musikalischen Gattungen, musiktheoretischen Idiomen und Werkportraits. Die grundlegende Darstellung der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts umfasst die wichtigsten Werke und Komponisten des Barocks sowie ihre innovativen Beiträge. Das kompakte Studienwissen wird durch zahlreiche Infokästen ergänzt, und es gibt Diskussionsbeiträge zu aktuellen Forschungsfragen sowie ein kommentiertes Quellen- und Literaturverzeichnis, das ideal zur Vorbereitung von Seminaren, Referaten und Prüfungen ist. Die Uraufführung von Monteverdis „Favola d’Orfeo“ im Februar 1607 gilt als Geburtsstunde der Oper und markiert den Beginn des barocken Musikzeitalters bis zu Beethovens Klavierkonzert. Petersen erklärt die Grundzüge der barocken Musik und berücksichtigt das kultur- und sozialhistorische Umfeld, um die Umbrüche auf musi