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Begegnungen - Fotografien von Menschen 1959-2019

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  • 280 stron
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Ein Tagebuch ? in Bildern statt in Schriftzeichen? zeigt eine Auswahl von Fotografien des Schweizer Fotografen Alois Ottiger, die zwischen 1959 und 2019 entstanden sind. Für Ottiger sind die Darstellung von Menschen und die Inszenierung von Architektur mit Menschen die faszinierendsten Themen der Fotografie. Er beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Modell während einer Fotosession als einen kreativen Prozess, bei dem beide das optimale Bild anstreben. Die Bilder in diesem Fotobuch sind nicht als Kunstfotografie im klassischen Sinne zu verstehen, da es in früheren Jahren kaum Ausbildungsplätze für Fotografie als Kunst gab und Sponsoring nur begrenzt verfügbar war. Trotz seiner Begeisterung für Experimente und Kompositionen in der Fotografie sieht Ottiger die angewandte Fotografie als spannende Herausforderung. 1967 eröffnete er nach verschiedenen Ausbildungsstationen in Luzern, Gstaad, Basel, Frankfurt und Zürich ein Studio in Zug, das er bis heute mit seiner Partnerin Liselott Ottiger-Schwerzmann führt. Bekannt wurde er für Sachaufnahmen und Architekturfotografien, die er für die Werbebranche, Architekturbüros, Museen und die Denkmalpflege anfertigte. Die Aufnahmen in diesem vierten Bildband stammen aus den Jahren 1971 bis 2016 und sind alle aus eigenem Antrieb entstanden, wie auch seine vorherigen Bildbände über den Zugersee, die Stadt Rom, Sardinien und die Lorze.

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Begegnungen - Fotografien von Menschen 1959-2019, Alois Ottiger

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Begegnungen - Fotografien von Menschen 1959-2019
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3959762941
ISBN13
9783959762946
Seria
Tagi
Opis
Ein Tagebuch ? in Bildern statt in Schriftzeichen? zeigt eine Auswahl von Fotografien des Schweizer Fotografen Alois Ottiger, die zwischen 1959 und 2019 entstanden sind. Für Ottiger sind die Darstellung von Menschen und die Inszenierung von Architektur mit Menschen die faszinierendsten Themen der Fotografie. Er beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Modell während einer Fotosession als einen kreativen Prozess, bei dem beide das optimale Bild anstreben. Die Bilder in diesem Fotobuch sind nicht als Kunstfotografie im klassischen Sinne zu verstehen, da es in früheren Jahren kaum Ausbildungsplätze für Fotografie als Kunst gab und Sponsoring nur begrenzt verfügbar war. Trotz seiner Begeisterung für Experimente und Kompositionen in der Fotografie sieht Ottiger die angewandte Fotografie als spannende Herausforderung. 1967 eröffnete er nach verschiedenen Ausbildungsstationen in Luzern, Gstaad, Basel, Frankfurt und Zürich ein Studio in Zug, das er bis heute mit seiner Partnerin Liselott Ottiger-Schwerzmann führt. Bekannt wurde er für Sachaufnahmen und Architekturfotografien, die er für die Werbebranche, Architekturbüros, Museen und die Denkmalpflege anfertigte. Die Aufnahmen in diesem vierten Bildband stammen aus den Jahren 1971 bis 2016 und sind alle aus eigenem Antrieb entstanden, wie auch seine vorherigen Bildbände über den Zugersee, die Stadt Rom, Sardinien und die Lorze.