Bookbot

Schloss Maienfeld und seine Fresken

Parametry

  • 128 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Diese Publikation rekonstruiert die Bau-, Architektur- und Besitzergeschichte von Schloss Maienfeld und bietet neue Erkenntnisse, die über den bisherigen Forschungsstand hinausgehen, unter anderem durch eine dendrochronologische Untersuchung des Archäologischen Dienstes Graubünden. Zudem wird eine Neuinterpretation der Maienfelder Fresken und ihrer Motive angestoßen. Die Autorschaft des Waltensburger Meisters in Bezug auf diese Fresken wurde jüngst hinterfragt, jedoch bleibt der Mainstream der Forschung bei der Zuordnung zu diesem Künstler, der vor allem sakrale Gebäude in Graubünden mit Fresken schmückte. Der Band diskutiert auch alternative Theorien zur Künstleridentität, die in der jüngeren Forschung vertreten wurden. Die Freskenkomposition des Meisters integriert biblische, insbesondere alttestamentliche Motive, wie den Samson-Zyklus, während neutestamentliche Motive und solche aus mittelalterlichen Legenden-Zyklen, die in seinen anderen Werken vorkommen, nicht zu finden sind. Stattdessen dominieren höfische Motive. So entsteht ein Werk, das bestehendes Wissen kompakt darstellt und sich zugleich mit zukünftigen Forschungsoptionen auseinandersetzt. Neben den Texten enthält die Publikation reichhaltiges Bild- und Planmaterial. Beiträge stammen von Horst F. Rupp, Thomas Biller, Monika Oberhänsli, Mathias Seifert und Christoph Walser.

Zakup książki

Schloss Maienfeld und seine Fresken, Horst F. Rupp

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Schloss Maienfeld und seine Fresken
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3959762976
ISBN13
9783959762977
Seria
Opis
Diese Publikation rekonstruiert die Bau-, Architektur- und Besitzergeschichte von Schloss Maienfeld und bietet neue Erkenntnisse, die über den bisherigen Forschungsstand hinausgehen, unter anderem durch eine dendrochronologische Untersuchung des Archäologischen Dienstes Graubünden. Zudem wird eine Neuinterpretation der Maienfelder Fresken und ihrer Motive angestoßen. Die Autorschaft des Waltensburger Meisters in Bezug auf diese Fresken wurde jüngst hinterfragt, jedoch bleibt der Mainstream der Forschung bei der Zuordnung zu diesem Künstler, der vor allem sakrale Gebäude in Graubünden mit Fresken schmückte. Der Band diskutiert auch alternative Theorien zur Künstleridentität, die in der jüngeren Forschung vertreten wurden. Die Freskenkomposition des Meisters integriert biblische, insbesondere alttestamentliche Motive, wie den Samson-Zyklus, während neutestamentliche Motive und solche aus mittelalterlichen Legenden-Zyklen, die in seinen anderen Werken vorkommen, nicht zu finden sind. Stattdessen dominieren höfische Motive. So entsteht ein Werk, das bestehendes Wissen kompakt darstellt und sich zugleich mit zukünftigen Forschungsoptionen auseinandersetzt. Neben den Texten enthält die Publikation reichhaltiges Bild- und Planmaterial. Beiträge stammen von Horst F. Rupp, Thomas Biller, Monika Oberhänsli, Mathias Seifert und Christoph Walser.