Bookbot

Das Öffentliche im Privaten

Was war und ist am öffentlichen Glauben im Privatrecht öffentlich?

Parametry

  • 127 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Der offentliche Glaube von Registern wie dem Grundbuch beruht in Rechtsgeschichte und Gegenwart wesentlich auf freier, "offentlicher" Zuganglichkeit fur jeden individuell Interessierten und nicht wie bisher meist kollektivistisch behauptet auf der staatlichen, "offentlichen" Autoritat der registerfuhrenden Stelle. Der offentliche Glaube bestimmter, insbesondere notarieller Urkunden lasst sich dagegen mit der hoheitlich legitimierten besonderen Zuverlassigkeit der Aussteller erklaren. Der sachliche Grund des Vertrauensschutzes durch offentlichen Glauben wird von der fides bestimmter Urkunden im Mittelalter uber den offentlichen Glauben von Hypotheken- und Grundbuchern seit (ungefahr) dem 18. Jahrhundert und die Publizitat des Handelsregisters bis hin zum offentlichen Glauben des Erbscheins seit dem 19. Jahrhundert und zum offentlichen Glauben diverser insbesondere im 20. Jahrhundert eingefuhrter weiterer Register untersucht. Rechtsgeschichte und -dogmatik erganzen sich so gegenseitig.

Zakup książki

Das Öffentliche im Privaten, Arndt Kiehnle

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Öffentliche im Privaten
Podtytuł
Was war und ist am öffentlichen Glauben im Privatrecht öffentlich?
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
127
ISBN10
3848765705
ISBN13
9783848765706
Seria
Opis
Der offentliche Glaube von Registern wie dem Grundbuch beruht in Rechtsgeschichte und Gegenwart wesentlich auf freier, "offentlicher" Zuganglichkeit fur jeden individuell Interessierten und nicht wie bisher meist kollektivistisch behauptet auf der staatlichen, "offentlichen" Autoritat der registerfuhrenden Stelle. Der offentliche Glaube bestimmter, insbesondere notarieller Urkunden lasst sich dagegen mit der hoheitlich legitimierten besonderen Zuverlassigkeit der Aussteller erklaren. Der sachliche Grund des Vertrauensschutzes durch offentlichen Glauben wird von der fides bestimmter Urkunden im Mittelalter uber den offentlichen Glauben von Hypotheken- und Grundbuchern seit (ungefahr) dem 18. Jahrhundert und die Publizitat des Handelsregisters bis hin zum offentlichen Glauben des Erbscheins seit dem 19. Jahrhundert und zum offentlichen Glauben diverser insbesondere im 20. Jahrhundert eingefuhrter weiterer Register untersucht. Rechtsgeschichte und -dogmatik erganzen sich so gegenseitig.