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Am Rand der Dächer

Roman

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›Am Rand der Dächer‹ erzählt von Berlin-Mitte in den Neunzigerjahren durch die Augen Andrejs, der mit seinem Bruder Anton und seinem Freund Simon dieses chaotische Viertel durchstreift. Während ihre Straßen durch den Elan all der herbeiströmenden Alteigentümer, Unternehmer, DJs, Künstler und Abenteuerlustigen einen Neubeginn erleben, gleiten die Kinder auf den Wegen ihrer Jugend an den Rand des Geschehens – und auf immer gefährlichere Abwege. Als die Stadt auch die Besetzer, in denen die Jugendlichen so etwas wie Gleichgesinnte erkannt hatten, zu vertreiben beginnt, bleibt ihnen nur noch die Erinnerung an die frühere Freiheit – eine Erinnerung, die sie auf die Zukunft projizieren, auf ein Amerika, das mit einem allumfassenden Freiheitsversprechen wirbt.In seinem Romandebüt verwebt Lorenz Just das Aufwachsen seiner Figuren mit der rasanten Veränderung, die aus dem Berlin-Mitte der Wende das Berlin-Mitte der Nullerjahre werden ließ. Fernab gefestigter Geschichtsbilder vom wilden Berlin und den Träumen der Selbstverwirklicher erzählt er von jener fragilen Freiheit, die in den Neunzigern eine ganze Generation von Mittekindern geprägt hat.

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Am Rand der Dächer, Lorenz Just

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Am Rand der Dächer
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3832181113
ISBN13
9783832181116
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
›Am Rand der Dächer‹ erzählt von Berlin-Mitte in den Neunzigerjahren durch die Augen Andrejs, der mit seinem Bruder Anton und seinem Freund Simon dieses chaotische Viertel durchstreift. Während ihre Straßen durch den Elan all der herbeiströmenden Alteigentümer, Unternehmer, DJs, Künstler und Abenteuerlustigen einen Neubeginn erleben, gleiten die Kinder auf den Wegen ihrer Jugend an den Rand des Geschehens – und auf immer gefährlichere Abwege. Als die Stadt auch die Besetzer, in denen die Jugendlichen so etwas wie Gleichgesinnte erkannt hatten, zu vertreiben beginnt, bleibt ihnen nur noch die Erinnerung an die frühere Freiheit – eine Erinnerung, die sie auf die Zukunft projizieren, auf ein Amerika, das mit einem allumfassenden Freiheitsversprechen wirbt.In seinem Romandebüt verwebt Lorenz Just das Aufwachsen seiner Figuren mit der rasanten Veränderung, die aus dem Berlin-Mitte der Wende das Berlin-Mitte der Nullerjahre werden ließ. Fernab gefestigter Geschichtsbilder vom wilden Berlin und den Träumen der Selbstverwirklicher erzählt er von jener fragilen Freiheit, die in den Neunzigern eine ganze Generation von Mittekindern geprägt hat.