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Manfred Zumpe

Der Klang von Architektur

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  • 144 strony
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Architektur ist erstarrte Musik' ? diese von Johann Wolfgang von Goethe formulierte Sicht auf das Bauen kann bildhaft auch auf das Lebenswerk des Architekten Manfred Zumpe (*1930) übertragen werden. Dem ab Mitte der 1950er Jahre von Typenprojektierung geprägten Baugeschehen der DDR wirkte er mit neuen Ideen entgegen und verlieh seinen Bauwerken mit Rhythmisierung und der Variation eines Gestaltungsthemas eine vielfältige, musisch anmutende Qualität. International bekannt wurde er mit seinen stadtbildprägenden Hochhäusern in Berlin-Ost, der Entwicklung des Zwölfeckhauses und seinen Forschungen zum modernen Wohnen. Nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung von den strikten baupolitischen Zwängen befreit, realisierte er als freiberuflicher Architekt zahlreiche individuell entworfene Mehrfamilienhäuser und öffentliche Bauten. Parallel dazu lehrte er als Honorarprofessor für das Entwerfen von Wohnbauten an der TU Dresden.0Nach der Übernahme seines Vorlasses widmet ihm die Stiftung Sächsischer Architekten die Ausstellung 'Manfred Zumpe. Der Klang von Architektur' im Haus der Architekten in Dresden und diesen Band in der stiftungseigenen Schriftenreihe 'Beiträge zur Architektur'

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Manfred Zumpe, kolektiv

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Manfred Zumpe
Podtytuł
Der Klang von Architektur
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
395498573X
ISBN13
9783954985739
Seria
Opis
Architektur ist erstarrte Musik' ? diese von Johann Wolfgang von Goethe formulierte Sicht auf das Bauen kann bildhaft auch auf das Lebenswerk des Architekten Manfred Zumpe (*1930) übertragen werden. Dem ab Mitte der 1950er Jahre von Typenprojektierung geprägten Baugeschehen der DDR wirkte er mit neuen Ideen entgegen und verlieh seinen Bauwerken mit Rhythmisierung und der Variation eines Gestaltungsthemas eine vielfältige, musisch anmutende Qualität. International bekannt wurde er mit seinen stadtbildprägenden Hochhäusern in Berlin-Ost, der Entwicklung des Zwölfeckhauses und seinen Forschungen zum modernen Wohnen. Nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung von den strikten baupolitischen Zwängen befreit, realisierte er als freiberuflicher Architekt zahlreiche individuell entworfene Mehrfamilienhäuser und öffentliche Bauten. Parallel dazu lehrte er als Honorarprofessor für das Entwerfen von Wohnbauten an der TU Dresden.0Nach der Übernahme seines Vorlasses widmet ihm die Stiftung Sächsischer Architekten die Ausstellung 'Manfred Zumpe. Der Klang von Architektur' im Haus der Architekten in Dresden und diesen Band in der stiftungseigenen Schriftenreihe 'Beiträge zur Architektur'