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FRAU MACHT MEDIEN

Warum die Schweiz mehr Journalistinnen braucht

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*Ohne Journalistinnen keine Demokratie*Frauen, die in den Journalismus einsteigen, merken schnell: Sie werden weniger ernst genommen, sowohl von den Kollegen als auch von Interviewpartnern. Das hat Gründe. Der Journalismus ist eine Männerbranche. Der Konkurrenzkampf ist heftig, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig – und die Arbeitsbedingungen für Frauen sind unattraktiv: Eine Journalistin verdient gemäss einer Studie der FHNW im Schnitt 1100 Franken pro Monat weniger als ein männlicher Kollege. Auf drei von vier Chefsesseln sitzen Männer, und ein durchschnittliches Politikressort besteht aus sieben Redaktoren und drei Redaktorinnen. Das ist bedenklich: Eine Demokratie braucht eine vierte Gewalt, in der auch ihre Bürgerinnen vertreten sind.Was also tun? Die Journalistinnen Nora Bader und Andrea Fopp haben mit 15 Berufskolleginnen über deren Karrieren gesprochen. Was braucht es, um als Frau im Journalismus zu bestehen, und was müssen die Medienhäuser unternehmen, um mehr Journalistinnen nachzuziehen? Die Lebensläufe und Erfahrungen der vorgestellten Personen verdichten sich zu einer Momentaufnahme des Schweizer Journalismus und bieten Handlungsvorschläge.Interviews mit:Marianne BaltisbergerAndrea BleicherSusan BoosSteffi BuchliMartina FehrKatharina FontanaHanna GirardNaomi GregorisStefanie HablützelSophie HostettlerPatrizia LaeriMargrit SprecherMiriam SuterJudith WittwerMonika Zech

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FRAU MACHT MEDIEN, Nora Bader

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
FRAU MACHT MEDIEN
Podtytuł
Warum die Schweiz mehr Journalistinnen braucht
Język
niemiecki
Autorzy
Nora Bader
Wydawca
Zytglogge
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3729650378
ISBN13
9783729650374
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
*Ohne Journalistinnen keine Demokratie*Frauen, die in den Journalismus einsteigen, merken schnell: Sie werden weniger ernst genommen, sowohl von den Kollegen als auch von Interviewpartnern. Das hat Gründe. Der Journalismus ist eine Männerbranche. Der Konkurrenzkampf ist heftig, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig – und die Arbeitsbedingungen für Frauen sind unattraktiv: Eine Journalistin verdient gemäss einer Studie der FHNW im Schnitt 1100 Franken pro Monat weniger als ein männlicher Kollege. Auf drei von vier Chefsesseln sitzen Männer, und ein durchschnittliches Politikressort besteht aus sieben Redaktoren und drei Redaktorinnen. Das ist bedenklich: Eine Demokratie braucht eine vierte Gewalt, in der auch ihre Bürgerinnen vertreten sind.Was also tun? Die Journalistinnen Nora Bader und Andrea Fopp haben mit 15 Berufskolleginnen über deren Karrieren gesprochen. Was braucht es, um als Frau im Journalismus zu bestehen, und was müssen die Medienhäuser unternehmen, um mehr Journalistinnen nachzuziehen? Die Lebensläufe und Erfahrungen der vorgestellten Personen verdichten sich zu einer Momentaufnahme des Schweizer Journalismus und bieten Handlungsvorschläge.Interviews mit:Marianne BaltisbergerAndrea BleicherSusan BoosSteffi BuchliMartina FehrKatharina FontanaHanna GirardNaomi GregorisStefanie HablützelSophie HostettlerPatrizia LaeriMargrit SprecherMiriam SuterJudith WittwerMonika Zech