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Algorithmen des Theaters

Ein Arbeitsbuch

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  • 250 stron
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Algorithmen werden angesichts steigender Datenmengen und künstlicher Intelligenzen auch außerhalb der Computer zunehmend sinnstiftend. Was das für das Theater heißt, erläutert der vorliegende Band, der sich freien Theaterproduktionen der letzten Jahre widmet, die mit Algorithmen, Computerspielen und sozialen Netzwerken in Theaterräumen experimentieren. Anhand ausgewählter Arbeiten von Turbo Pascal, machina eX, Interrobang, Rimini Protokoll u. a. wird die Schnittstelle vonTechnik und Ästhetik in den Blick genommen und weitergedacht. "So fällt es schwer, eine klare Lektüreempfehlung abzugeben für das vom Münchner Theaterwissenschaftler und Intermedialitätsforscher Ulf Otto herausgegebene Buch, das auf eine Konferenz an der Uni Hildesheim im Jahr 2015 zurückgeht und später um weitere Beiträge ergänzt wurde. "Algorithmen des Theaters" ist ganz sicher kein fesselnder Schmöker für pandemiebedingt aufführungsfreie Abende, sondern auch für Leser vom Fach ein echtes "Arbeitsbuch". Doch die Mühe kann sich lohnen, weil die Mannigfaltigkeit der Fragestellungen und Beispiele dem je eigenen Erkenntnisinteresse viel Futter bietet" (taz)

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Algorithmen des Theaters, Ulf Otto

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Algorithmen des Theaters
Podtytuł
Ein Arbeitsbuch
Język
niemiecki
Autorzy
Ulf Otto
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
3895815284
ISBN13
9783895815287
Seria
Tagi
Opis
Algorithmen werden angesichts steigender Datenmengen und künstlicher Intelligenzen auch außerhalb der Computer zunehmend sinnstiftend. Was das für das Theater heißt, erläutert der vorliegende Band, der sich freien Theaterproduktionen der letzten Jahre widmet, die mit Algorithmen, Computerspielen und sozialen Netzwerken in Theaterräumen experimentieren. Anhand ausgewählter Arbeiten von Turbo Pascal, machina eX, Interrobang, Rimini Protokoll u. a. wird die Schnittstelle vonTechnik und Ästhetik in den Blick genommen und weitergedacht. "So fällt es schwer, eine klare Lektüreempfehlung abzugeben für das vom Münchner Theaterwissenschaftler und Intermedialitätsforscher Ulf Otto herausgegebene Buch, das auf eine Konferenz an der Uni Hildesheim im Jahr 2015 zurückgeht und später um weitere Beiträge ergänzt wurde. "Algorithmen des Theaters" ist ganz sicher kein fesselnder Schmöker für pandemiebedingt aufführungsfreie Abende, sondern auch für Leser vom Fach ein echtes "Arbeitsbuch". Doch die Mühe kann sich lohnen, weil die Mannigfaltigkeit der Fragestellungen und Beispiele dem je eigenen Erkenntnisinteresse viel Futter bietet" (taz)