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Am Anfang und Ende des Lebens - Grundfragen medizinischer Ethik

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  • 400 stron
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Ethische Grundfragen der Medizin gehoren zu den zentralen Themen der Theologischen Ethik. Einen Schwerpunkt bilden dabei die brisanten Fragen nach einem verantwortlichen Umgang mit den medizinischen Moglichkeiten am Anfang und Ende des menschlichen Lebens, z. B. Pranatal- und Praimplantationsdiagnostik, Genome Editing, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe und Assistierter Suizid. Stephan Ernst bietet hier kompetente Handlungsorientierung. Er greift das Prinzip der Verhaltnismassigkeit als zentrales Kriterium ethischer Entscheidungen auf, das in der Praxis verantwortlichen Handelns von Arzten und Pflegern immer schon leitend ist. So wird es moglich, Entscheidungen in der Medizin zu treffen, die starre prinzipielle Verbote aufbrechen und den realen Situationen und Menschen in ihrer Vielfalt und Individualitat gerecht werden, ohne in eine kriterienlose Beliebigkeit zu verfallen.

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Am Anfang und Ende des Lebens - Grundfragen medizinischer Ethik, Stephan Ernst

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Am Anfang und Ende des Lebens - Grundfragen medizinischer Ethik
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
400
ISBN10
345138812X
ISBN13
9783451388125
Seria
Opis
Ethische Grundfragen der Medizin gehoren zu den zentralen Themen der Theologischen Ethik. Einen Schwerpunkt bilden dabei die brisanten Fragen nach einem verantwortlichen Umgang mit den medizinischen Moglichkeiten am Anfang und Ende des menschlichen Lebens, z. B. Pranatal- und Praimplantationsdiagnostik, Genome Editing, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe und Assistierter Suizid. Stephan Ernst bietet hier kompetente Handlungsorientierung. Er greift das Prinzip der Verhaltnismassigkeit als zentrales Kriterium ethischer Entscheidungen auf, das in der Praxis verantwortlichen Handelns von Arzten und Pflegern immer schon leitend ist. So wird es moglich, Entscheidungen in der Medizin zu treffen, die starre prinzipielle Verbote aufbrechen und den realen Situationen und Menschen in ihrer Vielfalt und Individualitat gerecht werden, ohne in eine kriterienlose Beliebigkeit zu verfallen.