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Mondbeglänzte Zaubernächte - Das Kino von Tim Burton

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Tim Burton, der große Märchenerzähler Hollywoods, begeistert seit dreißig Jahren mit seinen traumhaften Filmen. In seinem schillernden Kino-Kosmos, der zwischen gruseligen Halloween-Kürbissen und festlichen Weihnachtslichtern schwingt, begegnen wir den absonderlichsten Kreaturen: einer schüchternen Figur mit Scherenhänden, einem Fledermaus-Mann und einer Katzenfrau, sowie Marsmenschen und Untoten. Diese kreativen Sonderlinge sind Freaks, deren Andersartigkeit sowohl Fluch als auch Segen ist. Ihr ständiges Ringen zwischen Selbstabgrenzung und dem Wunsch nach Zuneigung spiegelt Burtons eigene Erfahrungen wider. Aufgewachsen in einem spießigen Umfeld nahe Hollywood, flüchtete er früh in ein fantastisches Paralleluniversum. Als Kind malte er Monster, schaute Gruselfilme und erfand seltsame Geschichten. Nach dem Schulabschluss begann er bei Disney, wo er an niedlichen Tierfiguren arbeitete, was ihn in Depressionen stürzte. Mit viel Glück und Beharrlichkeit erlangte er schließlich den Regiestuhl. Die anfänglichen Kritiken, die seine Filme als „weird“ bezeichneten, sind längst verstummt. Seit dem Erfolg von „Batman“ und „Edward mit den Scherenhänden“ gilt Burton als einer der wenigen wahren Künstler Hollywoods, der den Drahtseilakt zwischen Massen-Appeal und persönlichem Stil virtuos meistert. Sein Werk vereint poetische Blockbuster mit unverwechselbarem Charme und mythischem Zauber.

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Mondbeglänzte Zaubernächte - Das Kino von Tim Burton, Christian Heger

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mondbeglänzte Zaubernächte - Das Kino von Tim Burton
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
448
ISBN10
3741003603
ISBN13
9783741003608
Seria
Tagi
Opis
Tim Burton, der große Märchenerzähler Hollywoods, begeistert seit dreißig Jahren mit seinen traumhaften Filmen. In seinem schillernden Kino-Kosmos, der zwischen gruseligen Halloween-Kürbissen und festlichen Weihnachtslichtern schwingt, begegnen wir den absonderlichsten Kreaturen: einer schüchternen Figur mit Scherenhänden, einem Fledermaus-Mann und einer Katzenfrau, sowie Marsmenschen und Untoten. Diese kreativen Sonderlinge sind Freaks, deren Andersartigkeit sowohl Fluch als auch Segen ist. Ihr ständiges Ringen zwischen Selbstabgrenzung und dem Wunsch nach Zuneigung spiegelt Burtons eigene Erfahrungen wider. Aufgewachsen in einem spießigen Umfeld nahe Hollywood, flüchtete er früh in ein fantastisches Paralleluniversum. Als Kind malte er Monster, schaute Gruselfilme und erfand seltsame Geschichten. Nach dem Schulabschluss begann er bei Disney, wo er an niedlichen Tierfiguren arbeitete, was ihn in Depressionen stürzte. Mit viel Glück und Beharrlichkeit erlangte er schließlich den Regiestuhl. Die anfänglichen Kritiken, die seine Filme als „weird“ bezeichneten, sind längst verstummt. Seit dem Erfolg von „Batman“ und „Edward mit den Scherenhänden“ gilt Burton als einer der wenigen wahren Künstler Hollywoods, der den Drahtseilakt zwischen Massen-Appeal und persönlichem Stil virtuos meistert. Sein Werk vereint poetische Blockbuster mit unverwechselbarem Charme und mythischem Zauber.