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Im Herzen der Spiritualität

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  • 288 stron
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Ein einzigartiger Dialog zwischen Anselm Grün und Ahmad Milad Karimi zeigt, wie zwei unterschiedliche spirituelle Wege, der christliche und der islamische, informativ und klärend aufeinander treffen können. Diese Begegnung löst Spannungen und führt zu gegenseitiger Bereicherung, indem sie einen neuen Blick auf die Schätze der Spiritualität beider Religionen eröffnet. Im Gespräch haben sie Wege zueinander gesucht und gefunden. Ein gelungener Dialog erfordert, neben den Gemeinsamkeiten, auch die Unterschiede zu betrachten. Es gilt, die "Stolpersteine" wahrzunehmen und das Irritierende zu diskutieren. Themen wie das Gottesbild der Muslime, das koranische Offenbarungsverständnis, die Rolle der Religion in der Gesellschaft, die Gewaltfrage, die Wahrheit der Dogmen sowie die Menschwerdung Gottes und die Theologie der Dreifaltigkeit werden angesprochen. Die Begegnung bleibt stets die eines Christen und eines Muslims, doch verbindet die Spiritualität die beiden. Grün und Karimi stellen fest, dass das Fremde im anderen zurücktritt, sobald die Frage nach Gott ins Zentrum rückt. Es geht um die Erfahrungen, die der Glaube an Gott in beiden Religionen hervorbringt und wie er das Leben prägt. Durch das Hinhören auf die Glaubenserfahrung des anderen wird der eigene Glaube verdeutlicht und die eigene Spiritualität vertieft, wodurch Verwandtschaft spürbar wird, wo zuvor nur Fremdheit war.

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Im Herzen der Spiritualität, Anselm Grün

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Herzen der Spiritualität
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3451031310
ISBN13
9783451031311
Seria
Tagi
Opis
Ein einzigartiger Dialog zwischen Anselm Grün und Ahmad Milad Karimi zeigt, wie zwei unterschiedliche spirituelle Wege, der christliche und der islamische, informativ und klärend aufeinander treffen können. Diese Begegnung löst Spannungen und führt zu gegenseitiger Bereicherung, indem sie einen neuen Blick auf die Schätze der Spiritualität beider Religionen eröffnet. Im Gespräch haben sie Wege zueinander gesucht und gefunden. Ein gelungener Dialog erfordert, neben den Gemeinsamkeiten, auch die Unterschiede zu betrachten. Es gilt, die "Stolpersteine" wahrzunehmen und das Irritierende zu diskutieren. Themen wie das Gottesbild der Muslime, das koranische Offenbarungsverständnis, die Rolle der Religion in der Gesellschaft, die Gewaltfrage, die Wahrheit der Dogmen sowie die Menschwerdung Gottes und die Theologie der Dreifaltigkeit werden angesprochen. Die Begegnung bleibt stets die eines Christen und eines Muslims, doch verbindet die Spiritualität die beiden. Grün und Karimi stellen fest, dass das Fremde im anderen zurücktritt, sobald die Frage nach Gott ins Zentrum rückt. Es geht um die Erfahrungen, die der Glaube an Gott in beiden Religionen hervorbringt und wie er das Leben prägt. Durch das Hinhören auf die Glaubenserfahrung des anderen wird der eigene Glaube verdeutlicht und die eigene Spiritualität vertieft, wodurch Verwandtschaft spürbar wird, wo zuvor nur Fremdheit war.