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Marcel Duchamps \"Étant donnés\". Ein paradoxes, selbstreflexives und wahrnehmungstheoretisches Werk als Kommentar zur Kunstgeschi

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereiche Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Bilder des Öffnens und Schließens, Sprache: Deutsch, Abstract: In ihrer zentralen Frage beschäftigt sich die Arbeit mit der grundsätzlichen Intention des Künstlers, also mit Fragen zu den Aussagen des Werkes und mit der Frage, ob das Werk als ein Kommentar auf die Kunstgeschichte an sich gesehen werden kann. Um die übergeordnete These, dass Duchamps Étant donnés das System der Kunstgeschichte in mehreren Ebenen (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) infrage stellt, zu beweisen, werden unterschiedliche Deutungsansätze vorgestellt, unter denen vor allem die Punkte zur Ikonografie, zur Perspektive, zur Wahrnehmungstheorie und zur Metakunst entscheidend sind.

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Marcel Duchamps \"Étant donnés\". Ein paradoxes, selbstreflexives und wahrnehmungstheoretisches Werk als Kommentar zur Kunstgeschi, kolektiv

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Rok wydania
2019
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Tytuł
Marcel Duchamps \"Étant donnés\". Ein paradoxes, selbstreflexives und wahrnehmungstheoretisches Werk als Kommentar zur Kunstgeschi
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
42
ISBN10
3668884587
ISBN13
9783668884588
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereiche Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Bilder des Öffnens und Schließens, Sprache: Deutsch, Abstract: In ihrer zentralen Frage beschäftigt sich die Arbeit mit der grundsätzlichen Intention des Künstlers, also mit Fragen zu den Aussagen des Werkes und mit der Frage, ob das Werk als ein Kommentar auf die Kunstgeschichte an sich gesehen werden kann. Um die übergeordnete These, dass Duchamps Étant donnés das System der Kunstgeschichte in mehreren Ebenen (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) infrage stellt, zu beweisen, werden unterschiedliche Deutungsansätze vorgestellt, unter denen vor allem die Punkte zur Ikonografie, zur Perspektive, zur Wahrnehmungstheorie und zur Metakunst entscheidend sind.