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Was fehlt der evangelischen Kirche?

Reformatorische Denkanstöße

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  • 280 stron
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Die evangelische Kirche in Deutschland hat Substanz. Dennoch kehren ihr immer mehr Menschen den Rücken. Sagt ihnen die Kirche nichts mehr? Was sollte sie ihnen sagen? Was fehlt der evangelischen Kirche, um als hilfreich und lebensfördernd betrachtet zu werden? Oder geht es gar nicht nur um die Kirche? Hat sich die Gottesliebe verflüchtigt? Ralf Frisch ist davon überzeugt, dass die evangelische Kirche die Menschen deshalb immer weniger anspricht, weil sie in spiritueller und metaphysischer Hinsicht sprachlos geworden ist und sich statt- dessen in politischer Bewusstseinsbildung und sozialer Arbeit erschöpft. Sie ist kein Ort mehr, an dem man die Erfahrung des Heiligen machen kann. Die evangelische Kirche der Gegenwart - so die These dieses leidenschaftlichen und persönlichen Buches - droht sich selbst zu banalisieren. Dennoch gibt es Hoffnung. Vielleicht, so Frisch, hat die evangelische Volkskirche ihre beste Zeit sogar noch vor sich, wenn sie sich wieder auf die letzten Dinge besinnt. Ralf Frischs reformatorische Denkanstöße sind ein kühnes Plädoyer für die Wiederentdeckung des Glaubensfundaments in einem freiheitlich-demokratischen Denk- und Lebensraum, der seine christlichen Wurzeln nicht verleugnet. Eine selbstkritische und selbstbewusste evangelische Kirche darf künftig die Kritik am Islam ebensowenig scheuen wie die Auseinandersetzung mit totalitären und reduktionistisch- naturwissenschaftlichen Welt- und Menschenbildern.

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Was fehlt der evangelischen Kirche?, Ralf Frisch

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was fehlt der evangelischen Kirche?
Podtytuł
Reformatorische Denkanstöße
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3374050301
ISBN13
9783374050307
Seria
Tagi
Opis
Die evangelische Kirche in Deutschland hat Substanz. Dennoch kehren ihr immer mehr Menschen den Rücken. Sagt ihnen die Kirche nichts mehr? Was sollte sie ihnen sagen? Was fehlt der evangelischen Kirche, um als hilfreich und lebensfördernd betrachtet zu werden? Oder geht es gar nicht nur um die Kirche? Hat sich die Gottesliebe verflüchtigt? Ralf Frisch ist davon überzeugt, dass die evangelische Kirche die Menschen deshalb immer weniger anspricht, weil sie in spiritueller und metaphysischer Hinsicht sprachlos geworden ist und sich statt- dessen in politischer Bewusstseinsbildung und sozialer Arbeit erschöpft. Sie ist kein Ort mehr, an dem man die Erfahrung des Heiligen machen kann. Die evangelische Kirche der Gegenwart - so die These dieses leidenschaftlichen und persönlichen Buches - droht sich selbst zu banalisieren. Dennoch gibt es Hoffnung. Vielleicht, so Frisch, hat die evangelische Volkskirche ihre beste Zeit sogar noch vor sich, wenn sie sich wieder auf die letzten Dinge besinnt. Ralf Frischs reformatorische Denkanstöße sind ein kühnes Plädoyer für die Wiederentdeckung des Glaubensfundaments in einem freiheitlich-demokratischen Denk- und Lebensraum, der seine christlichen Wurzeln nicht verleugnet. Eine selbstkritische und selbstbewusste evangelische Kirche darf künftig die Kritik am Islam ebensowenig scheuen wie die Auseinandersetzung mit totalitären und reduktionistisch- naturwissenschaftlichen Welt- und Menschenbildern.