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Gesichter des Islam

Eine Religion im Aufbruch?

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Der Prophet Mohammed hat die Araber geeint, er hat ihnen eine Identität, ein Rechtssystem, eine Sprache, und den Glauben an den einen und einzigen Gott gegeben. Aber wir kennen nur den Mohammed des 7. Jahrhunderts, den Stifter einer dritten Weltreligion. Was Kalifen, Gelehrte und Gläubige aus seiner Religion machten, ist nicht mehr Mohammeds Problem. Die Nachfolger eroberten ein Weltreich, bis an die Grenzen Europas. Wir teilen 1.400 Jahre leidvolle Geschichte. Christentum und Judentum sind durch das Feuer der Aufklärung gegangen. Sie haben ihre weltliche Macht weitgehend verloren. Dieser mühevolle und nicht ungefährliche Weg bleibt auch dem Islam nicht erspart, will er neben den anderen Religionen im 21. Jahrhundert bestehen. Die notwendige Auseinandersetzung mit den Muslimen könnte die Diskussion wieder auf eine philosophische, spirituelle Glaubensebene heben. Könnte, wenn die Gläubigen und die Verantwortlichen denn wollen. Nur, zu viele verwirrte Diener Mohammeds kämpfen heute ihren Dschihad, den unerklärten Krieg gegen die Zivilisation und gegen ihre eigene Religion. Diesen Kampf gegen Freiheit und Menschenrechte werden sie verlieren, verlieren müssen.

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Gesichter des Islam, Johann Friederichs

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gesichter des Islam
Podtytuł
Eine Religion im Aufbruch?
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3744801152
ISBN13
9783744801157
Seria
Tagi
Opis
Der Prophet Mohammed hat die Araber geeint, er hat ihnen eine Identität, ein Rechtssystem, eine Sprache, und den Glauben an den einen und einzigen Gott gegeben. Aber wir kennen nur den Mohammed des 7. Jahrhunderts, den Stifter einer dritten Weltreligion. Was Kalifen, Gelehrte und Gläubige aus seiner Religion machten, ist nicht mehr Mohammeds Problem. Die Nachfolger eroberten ein Weltreich, bis an die Grenzen Europas. Wir teilen 1.400 Jahre leidvolle Geschichte. Christentum und Judentum sind durch das Feuer der Aufklärung gegangen. Sie haben ihre weltliche Macht weitgehend verloren. Dieser mühevolle und nicht ungefährliche Weg bleibt auch dem Islam nicht erspart, will er neben den anderen Religionen im 21. Jahrhundert bestehen. Die notwendige Auseinandersetzung mit den Muslimen könnte die Diskussion wieder auf eine philosophische, spirituelle Glaubensebene heben. Könnte, wenn die Gläubigen und die Verantwortlichen denn wollen. Nur, zu viele verwirrte Diener Mohammeds kämpfen heute ihren Dschihad, den unerklärten Krieg gegen die Zivilisation und gegen ihre eigene Religion. Diesen Kampf gegen Freiheit und Menschenrechte werden sie verlieren, verlieren müssen.