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Schieles Handschrift

Historischer Roman

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  • 396 stron
  • 14 godzin czytania

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Im Jahr 1909 erlebt Wien einen Konflikt zwischen dem unaufhaltsamen Fortschritt der Moderne und den festen Werten der alten Monarchie. Der junge Maler Egon Schiele steht im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung, während sich Modernisten aus verschiedenen Kunstbereichen zusammenschließen. Die alte Welt hat ausgedient, doch die Vertreter der Monarchie weigern sich, dies zu akzeptieren. Obsessionen und der Kampf um sexuelle Freiheit werden zum zentralen Thema, wobei die moralischen Vorstellungen der Väter auf den Freiheitsdrang der Söhne treffen. Die Modernisten streben danach, alte Kompromisse und Moralvorstellungen hinter sich zu lassen, während die Gesellschaft nur einen unruhigen Schein zeigt. Ein Mord an einem jungen Modell bringt diese Spannungen ans Licht und verdeutlicht den Konflikt zwischen Tradition und Moderne. Die jährliche Kunstausstellung wird zum Schauplatz eines leidenschaftlichen Überlebenskampfes, in dem Künstler an die Grenzen ihrer Kreativität gehen. Schiele und seine Mitstreiter stehen vor der Frage, wie weit sie bereit sind zu gehen. Der Roman entfaltet sich vor der lebendigen Kulisse Wiens und bietet ein fesselndes, emotionales Porträt der Zeit, mit vielschichtigen Charakteren, die sowohl sympathisch als auch weniger sympathisch sind.

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Schieles Handschrift, Johannes Schönner

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schieles Handschrift
Podtytuł
Historischer Roman
Język
niemiecki
Wydawca
myMorawa
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
396
ISBN10
3990571672
ISBN13
9783990571675
Seria
Kategorie
Opis
Im Jahr 1909 erlebt Wien einen Konflikt zwischen dem unaufhaltsamen Fortschritt der Moderne und den festen Werten der alten Monarchie. Der junge Maler Egon Schiele steht im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung, während sich Modernisten aus verschiedenen Kunstbereichen zusammenschließen. Die alte Welt hat ausgedient, doch die Vertreter der Monarchie weigern sich, dies zu akzeptieren. Obsessionen und der Kampf um sexuelle Freiheit werden zum zentralen Thema, wobei die moralischen Vorstellungen der Väter auf den Freiheitsdrang der Söhne treffen. Die Modernisten streben danach, alte Kompromisse und Moralvorstellungen hinter sich zu lassen, während die Gesellschaft nur einen unruhigen Schein zeigt. Ein Mord an einem jungen Modell bringt diese Spannungen ans Licht und verdeutlicht den Konflikt zwischen Tradition und Moderne. Die jährliche Kunstausstellung wird zum Schauplatz eines leidenschaftlichen Überlebenskampfes, in dem Künstler an die Grenzen ihrer Kreativität gehen. Schiele und seine Mitstreiter stehen vor der Frage, wie weit sie bereit sind zu gehen. Der Roman entfaltet sich vor der lebendigen Kulisse Wiens und bietet ein fesselndes, emotionales Porträt der Zeit, mit vielschichtigen Charakteren, die sowohl sympathisch als auch weniger sympathisch sind.