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Die Protozoen als Parasiten und Krankheitserreger nach biologischen Gesichtspunkten dargestellt. Protozoen oder Urtierchen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Der Autor des vorliegenden Bandes Franz John Theodor Doflein (* 5. April 1873 in Paris; † 24. August 1924 in Obernigk, Schlesien) war ein deutscher Zoologe. Neben seinem Hauptarbeitsgebiet, der Protozoenkunde, beschäftigte er sich mit systematischer Zoologie und funktioneller Ökologie der Tiere. Doflein unternahm mehrere ausgedehnte Forschungsreisen (Mittelamerika, 1898; China, Japan, 1904–1905; 1917–1918). Sein Lehrbuch der Protozoenkunde war das erste umfangreiche zusammenfassende Lehrbuch auf diesem Gebiet. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 220 S/W-Abbildungen im Text.Nachdruck der Originalauflage von 1901.
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Die Protozoen als Parasiten und Krankheitserreger, F. Doflein
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Protozoen als Parasiten und Krankheitserreger
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- F. Doflein
- Wydawca
- Fachbuchverlag Dresden
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 292
- ISBN10
- 3956926641
- ISBN13
- 9783956926648
- Seria
- Opis
- Die Protozoen als Parasiten und Krankheitserreger nach biologischen Gesichtspunkten dargestellt. Protozoen oder Urtierchen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Der Autor des vorliegenden Bandes Franz John Theodor Doflein (* 5. April 1873 in Paris; † 24. August 1924 in Obernigk, Schlesien) war ein deutscher Zoologe. Neben seinem Hauptarbeitsgebiet, der Protozoenkunde, beschäftigte er sich mit systematischer Zoologie und funktioneller Ökologie der Tiere. Doflein unternahm mehrere ausgedehnte Forschungsreisen (Mittelamerika, 1898; China, Japan, 1904–1905; 1917–1918). Sein Lehrbuch der Protozoenkunde war das erste umfangreiche zusammenfassende Lehrbuch auf diesem Gebiet. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 220 S/W-Abbildungen im Text.Nachdruck der Originalauflage von 1901.