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Mordfälle im Bezirk Gera II

Berichte / Bilder / Dokumente (1945–1990)

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Mit diesem Band, in welchem auch einige ausgewählte historische Mordfälle aus dem Bezirk Gera vorgestellt werden, schließt Kriminalrat a. D. Hans Thiers sein kriminalistisches Lebenswerk ab. Über 70 Mordfälle sind nun in zwei Bänden dokumentiert, ein einzigartiges publizistisches Werk. Erneut geht Hans Thiers mit uns, der interessierten Leserschaft, an grauenvolle Tatorte, auf Spurensuche, beschreibt unglaubliche Mordtaten, läßt uns teilhaben an der Arbeit der K und der Polizei zu DDR-Zeiten, analysiert Tatmotive, zitiert aus psychologischen Gutachten und den erschreckenden Geständnissen der Täter und weist auf die jeweiligen Strafmaße hin. Bei einigen Fällen, besonders denen im ersten Teil des Buches, kannte man mit den Mördern keine Gnade. Das Urteil lautete zumeist: Todesstrafe mittels Fallschwertmaschine und seit 1977 Todesurteil per Genickschuß.

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Mordfälle im Bezirk Gera II, Hans Thiers

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mordfälle im Bezirk Gera II
Podtytuł
Berichte / Bilder / Dokumente (1945–1990)
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
393427756X
ISBN13
9783934277564
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Mit diesem Band, in welchem auch einige ausgewählte historische Mordfälle aus dem Bezirk Gera vorgestellt werden, schließt Kriminalrat a. D. Hans Thiers sein kriminalistisches Lebenswerk ab. Über 70 Mordfälle sind nun in zwei Bänden dokumentiert, ein einzigartiges publizistisches Werk. Erneut geht Hans Thiers mit uns, der interessierten Leserschaft, an grauenvolle Tatorte, auf Spurensuche, beschreibt unglaubliche Mordtaten, läßt uns teilhaben an der Arbeit der K und der Polizei zu DDR-Zeiten, analysiert Tatmotive, zitiert aus psychologischen Gutachten und den erschreckenden Geständnissen der Täter und weist auf die jeweiligen Strafmaße hin. Bei einigen Fällen, besonders denen im ersten Teil des Buches, kannte man mit den Mördern keine Gnade. Das Urteil lautete zumeist: Todesstrafe mittels Fallschwertmaschine und seit 1977 Todesurteil per Genickschuß.