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Lebenslänglich

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Kindesmissbrauch ist Mord an einer Kinderseele! Sabrina Tophofen bricht mit dem Tabuthema Kindesmissbrauch und schildert aus der Perspektive eines Kindes ihre traumatischen Erfahrungen. Ihre authentische und aufwühlende Sprache vermittelt das Gefühl der absoluten Ausgeliefertheit und ständigen Angst, sowie den inneren Konflikt zwischen Urvertrauen zu den Eltern und wachsendem Hass auf die, die sie lieben sollte. Ihre Geschichte berührt und hinterlässt den Leser oft hilflos und wütend. Die Schilderungen ihrer Kindheit werden durch Reflexionen der Autorin als Erwachsene ergänzt, die eindrucksvoll zeigen, dass sie trotz der lebenslangen Erinnerungen an den Missbrauch nicht zerbrochen ist. Heute ist sie Mutter von fünf Kindern und einem Pflegekind, hat zwei Ausbildungen abgeschlossen und steht mit beiden Beinen im Leben. Tophofen nimmt kein Blatt vor den Mund und prangert die weit verbreitete Un-Kultur des Wegschauens und der mangelnden Zivilcourage an. Sie kritisiert auch das in ihren Augen ungerechte Rechtssystem, das oft die Täter schützt. Die Autorin macht deutlich, dass nicht die Opfer schuld sind, und ermutigt Betroffene, dass sie nicht allein sind und Hilfe finden können. Abschließend stellt sie eine Reihe von Einrichtungen vor, an die sich Betroffene wenden können.

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Lebenslänglich, Sabrina Tophofen

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lebenslänglich
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN10
386740562X
ISBN13
9783867405621
Seria
Tagi
Ocena
3,7 z 5
Opis
Kindesmissbrauch ist Mord an einer Kinderseele! Sabrina Tophofen bricht mit dem Tabuthema Kindesmissbrauch und schildert aus der Perspektive eines Kindes ihre traumatischen Erfahrungen. Ihre authentische und aufwühlende Sprache vermittelt das Gefühl der absoluten Ausgeliefertheit und ständigen Angst, sowie den inneren Konflikt zwischen Urvertrauen zu den Eltern und wachsendem Hass auf die, die sie lieben sollte. Ihre Geschichte berührt und hinterlässt den Leser oft hilflos und wütend. Die Schilderungen ihrer Kindheit werden durch Reflexionen der Autorin als Erwachsene ergänzt, die eindrucksvoll zeigen, dass sie trotz der lebenslangen Erinnerungen an den Missbrauch nicht zerbrochen ist. Heute ist sie Mutter von fünf Kindern und einem Pflegekind, hat zwei Ausbildungen abgeschlossen und steht mit beiden Beinen im Leben. Tophofen nimmt kein Blatt vor den Mund und prangert die weit verbreitete Un-Kultur des Wegschauens und der mangelnden Zivilcourage an. Sie kritisiert auch das in ihren Augen ungerechte Rechtssystem, das oft die Täter schützt. Die Autorin macht deutlich, dass nicht die Opfer schuld sind, und ermutigt Betroffene, dass sie nicht allein sind und Hilfe finden können. Abschließend stellt sie eine Reihe von Einrichtungen vor, an die sich Betroffene wenden können.