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Wer soll denn das anziehen, bitteschön

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«Die Krägen, die Knöpfe, die Muster reihten sich zu Sätzen über das, was in der Luft lag, was um uns war. Sätze einer Sprache, die ich mit dem ganzen Körper verstand.» Es gibt Augenblicke, in denen das, was war, und das, was sein könnte, sich wie in einer Doppelbelichtung überlagern. Das bisher gelebte Leben, seine Erfahrungen, fügen sich zu einem Bild, in dem das Künftige schon mitschwingt wie ein Versprechen. Von solchen Momenten des Umbruchs handeln diese Geschichten. Sie erzählen von Menschen von heute. Ihren Arbeits- und Liebesverhältnissen begegnen sie mit Witz und melancholischem Humor, oder sie tauchen ab, suchen Zuflucht am «fernsten Ort». Das kann das Kloster sein, in dem Ordensschwester Karolina lebt, oder Amsterdam, wo sich ihre Nichte, eine junge Modestudentin, vor der ganz normal verrückten Unternehmerfamilie versteckt. Susanne Schedel schenkt ihren Figuren einen Raum außerhalb der Zeit, in dem das frühere Leben stillsteht, durchsichtig wird, bevor etwas Neues sich abzuzeichnen beginnt. Sie «lässt den Leser hinter die Fassaden der Normalität sehen und spürt unausgesprochene Träume auf» (Welt am Sonntag) in acht lebensklugen Geschichten voller «schöner Bilder und lang nachklingender Sätze» (Süddeutsche Zeitung).

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Wer soll denn das anziehen, bitteschön, Susanne Schedel

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wer soll denn das anziehen, bitteschön
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3498064231
ISBN13
9783498064235
Seria
Kategorie
Ocena
4,3 z 5
Opis
«Die Krägen, die Knöpfe, die Muster reihten sich zu Sätzen über das, was in der Luft lag, was um uns war. Sätze einer Sprache, die ich mit dem ganzen Körper verstand.» Es gibt Augenblicke, in denen das, was war, und das, was sein könnte, sich wie in einer Doppelbelichtung überlagern. Das bisher gelebte Leben, seine Erfahrungen, fügen sich zu einem Bild, in dem das Künftige schon mitschwingt wie ein Versprechen. Von solchen Momenten des Umbruchs handeln diese Geschichten. Sie erzählen von Menschen von heute. Ihren Arbeits- und Liebesverhältnissen begegnen sie mit Witz und melancholischem Humor, oder sie tauchen ab, suchen Zuflucht am «fernsten Ort». Das kann das Kloster sein, in dem Ordensschwester Karolina lebt, oder Amsterdam, wo sich ihre Nichte, eine junge Modestudentin, vor der ganz normal verrückten Unternehmerfamilie versteckt. Susanne Schedel schenkt ihren Figuren einen Raum außerhalb der Zeit, in dem das frühere Leben stillsteht, durchsichtig wird, bevor etwas Neues sich abzuzeichnen beginnt. Sie «lässt den Leser hinter die Fassaden der Normalität sehen und spürt unausgesprochene Träume auf» (Welt am Sonntag) in acht lebensklugen Geschichten voller «schöner Bilder und lang nachklingender Sätze» (Süddeutsche Zeitung).