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Des Menschen Herz III. Tagebücher 2004-2011

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Ein üblicher Bericht über ein Kind, das nur zufällig überlebt hat. Davon, wie Menschen waren und was aus ihnen geworden ist. Und über die Hilfseinrichtungen, deren jeder Mensch im Laufe seines Lebens bedarf; wenn nicht er selber, dann die ihm Nahestehenden. Von den Glücks- und Unfällen darin. Von erlernter Helferhilflosigkeit, professionell unterlassener Hilfeleistung, Schweigepflichten und dem Totreden. Von Not- und Zwangssituationen quer durch die Milieus und Metiers, Klassen, Schichten und Institutionen und von Happy Ends. Und über das Unterleben und über berufliches Looping. Und darüber, dass man Zeit und Zeitverlust besser in Menschenleben und Menschenleid misst. Von Systemfehlern und Systemunfällen und vom Beheben und Verhindern derselben. Eine loyale Systemanalyse von innen und von den Folgen her. Und eine all dessen, was die geld- und gesetzgebenden Politiker aufzwingen. Ein Nachdenken über die Aussichten einer Frauen- und die Chancen einer Sozialstaatspartei. Über all die gegenwärtigen Versuche, die Politik neu zu erfinden, wirklich, rechtzeitig und gemeinsam. Und darüber, dass die Linken und Alternativen den Rechten und angeblich Konservativen immer zwei, drei Revolutionen hinten nach sind. Und wie der Staat mittels des Staates außer Kraft gesetzt wurde. Und dass die neoliberale Revolution jetzt ihre Kinder frisst.

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Des Menschen Herz III. Tagebücher 2004-2011, Egon Chr. Leitner

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Des Menschen Herz III. Tagebücher 2004-2011
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3990290029
ISBN13
9783990290026
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
Ein üblicher Bericht über ein Kind, das nur zufällig überlebt hat. Davon, wie Menschen waren und was aus ihnen geworden ist. Und über die Hilfseinrichtungen, deren jeder Mensch im Laufe seines Lebens bedarf; wenn nicht er selber, dann die ihm Nahestehenden. Von den Glücks- und Unfällen darin. Von erlernter Helferhilflosigkeit, professionell unterlassener Hilfeleistung, Schweigepflichten und dem Totreden. Von Not- und Zwangssituationen quer durch die Milieus und Metiers, Klassen, Schichten und Institutionen und von Happy Ends. Und über das Unterleben und über berufliches Looping. Und darüber, dass man Zeit und Zeitverlust besser in Menschenleben und Menschenleid misst. Von Systemfehlern und Systemunfällen und vom Beheben und Verhindern derselben. Eine loyale Systemanalyse von innen und von den Folgen her. Und eine all dessen, was die geld- und gesetzgebenden Politiker aufzwingen. Ein Nachdenken über die Aussichten einer Frauen- und die Chancen einer Sozialstaatspartei. Über all die gegenwärtigen Versuche, die Politik neu zu erfinden, wirklich, rechtzeitig und gemeinsam. Und darüber, dass die Linken und Alternativen den Rechten und angeblich Konservativen immer zwei, drei Revolutionen hinten nach sind. Und wie der Staat mittels des Staates außer Kraft gesetzt wurde. Und dass die neoliberale Revolution jetzt ihre Kinder frisst.