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Tagebuch einer Ecuador Reise

Die Extreme Ecuadors - Von den Gletschern der aktiven Vulkane in den Urwald des Amazonasbeckens

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  • 168 stron
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Ecuador, der kleinste Andenstaat, verdankt seinen Namen der Äquatorlinie, die nördlich von Quito verläuft. Das Land, begrenzt von Kolumbien im Norden und Peru im Süden und Osten, beeindruckt Reisende durch seine Extreme. Eine Gruppe von sieben Männern aus dem Siegerland, im Alter von 22 bis 52 Jahren, begibt sich auf die Entdeckung Ecuadors. Nach früheren Abenteuern am Kilimanjaro und in Nepal liegt es nahe, auch die schneebedeckten Vulkane Ecuadors zu besuchen. Diese Vulkane gehören zu den schönsten und höchsten der Welt, mit acht aktiven Vulkanen wie dem 5016 Meter hohen Tungurahua, der 2008 ausbrach. Nach einem ersten Tag in Quito startet ein fünftägiges Trekking in der beeindruckenden Bergwelt der Anden, mit dem Ziel, den 5897 Meter hohen Cotopaxi zu besteigen. Das Tagebuch dokumentiert die Akklimatisationstouren und das Scheitern am Berg aufgrund starken Schneefalls. Danach geht die Reise weiter: von der Straße der Vulkane zur Panamericana, dann nach Lago Agrio, dem Erdölzentrum des Landes, und schließlich zur Lodge Nicky Amazon im Amazonasgebiet. Hier verbringen sie fünf Tage, umgeben von Mücken, Taranteln und exotischen Fröschen. Tagsüber erkunden sie den angrenzenden Urwald, fangen Piranhas, beobachten Süßwasserdelfine und backen mit Mama Aurora, einer 60-jährigen Ureinwohnerin, Brot aus Yuka-P.

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Tagebuch einer Ecuador Reise, Manfred Jakob

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tagebuch einer Ecuador Reise
Podtytuł
Die Extreme Ecuadors - Von den Gletschern der aktiven Vulkane in den Urwald des Amazonasbeckens
Język
niemiecki
Wydawca
tredition
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3868508155
ISBN13
9783868508154
Seria
Opis
Ecuador, der kleinste Andenstaat, verdankt seinen Namen der Äquatorlinie, die nördlich von Quito verläuft. Das Land, begrenzt von Kolumbien im Norden und Peru im Süden und Osten, beeindruckt Reisende durch seine Extreme. Eine Gruppe von sieben Männern aus dem Siegerland, im Alter von 22 bis 52 Jahren, begibt sich auf die Entdeckung Ecuadors. Nach früheren Abenteuern am Kilimanjaro und in Nepal liegt es nahe, auch die schneebedeckten Vulkane Ecuadors zu besuchen. Diese Vulkane gehören zu den schönsten und höchsten der Welt, mit acht aktiven Vulkanen wie dem 5016 Meter hohen Tungurahua, der 2008 ausbrach. Nach einem ersten Tag in Quito startet ein fünftägiges Trekking in der beeindruckenden Bergwelt der Anden, mit dem Ziel, den 5897 Meter hohen Cotopaxi zu besteigen. Das Tagebuch dokumentiert die Akklimatisationstouren und das Scheitern am Berg aufgrund starken Schneefalls. Danach geht die Reise weiter: von der Straße der Vulkane zur Panamericana, dann nach Lago Agrio, dem Erdölzentrum des Landes, und schließlich zur Lodge Nicky Amazon im Amazonasgebiet. Hier verbringen sie fünf Tage, umgeben von Mücken, Taranteln und exotischen Fröschen. Tagsüber erkunden sie den angrenzenden Urwald, fangen Piranhas, beobachten Süßwasserdelfine und backen mit Mama Aurora, einer 60-jährigen Ureinwohnerin, Brot aus Yuka-P.