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Pädagogik bei zugeschriebener geistiger Behinderung

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Eine Padagogik, welche sich uber den Personenkreis von Menschen mit zugeschriebener geistiger Behinderung definiert und diesen adressiert, ist in der Verantwortung, sich selbstkritisch mit ihrer Entwicklungsgeschichte, ihrem gegenwartigen Selbstverstandnis sowie ihrer Legitimations- und Standortfrage fur die Zukunft auseinanderzusetzen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend wahrnehmbaren Erschutterung humanistischer und demokratischer Grundwerte erfolgt in diesem Buch die Reflexion der positiven Wegmarken, aber auch der Exklusionsmacht einer "Padagogik bei zugeschriebener geistiger Behinderung". Das Buch widmet sich der Bedeutung menschenrechtsbasierten Handelns in ausgewahlten padagogischen Wirkungsfeldern und differenten Lebensbereichen. Es wirft einen diskriminierungssensiblen, gesellschaftskritischen Blick auf normative Setzungen innerhalb der Profession und der Disziplin einer Padagogik, die nach wie vor Menschen auf Diagnosen festschreibt und Ausschlusse produziert. Die Relevanzsetzungen einer daraus resultierenden "Padagogik der Verbesonderung" sollen in Theorie, Forschung und Praxis beleuchtet werden.

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Pädagogik bei zugeschriebener geistiger Behinderung, Saskia Schuppener

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pädagogik bei zugeschriebener geistiger Behinderung
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3170252518
ISBN13
9783170252516
Seria
Opis
Eine Padagogik, welche sich uber den Personenkreis von Menschen mit zugeschriebener geistiger Behinderung definiert und diesen adressiert, ist in der Verantwortung, sich selbstkritisch mit ihrer Entwicklungsgeschichte, ihrem gegenwartigen Selbstverstandnis sowie ihrer Legitimations- und Standortfrage fur die Zukunft auseinanderzusetzen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend wahrnehmbaren Erschutterung humanistischer und demokratischer Grundwerte erfolgt in diesem Buch die Reflexion der positiven Wegmarken, aber auch der Exklusionsmacht einer "Padagogik bei zugeschriebener geistiger Behinderung". Das Buch widmet sich der Bedeutung menschenrechtsbasierten Handelns in ausgewahlten padagogischen Wirkungsfeldern und differenten Lebensbereichen. Es wirft einen diskriminierungssensiblen, gesellschaftskritischen Blick auf normative Setzungen innerhalb der Profession und der Disziplin einer Padagogik, die nach wie vor Menschen auf Diagnosen festschreibt und Ausschlusse produziert. Die Relevanzsetzungen einer daraus resultierenden "Padagogik der Verbesonderung" sollen in Theorie, Forschung und Praxis beleuchtet werden.