Bookbot

Kämpfen um den Gott der Bibel

Die bewegte Geschichte des Offenen Theismus

Parametry

  • 379 stron
  • 14 godzin czytania

Więcej o książce

Die Vertreter der Bewegung des „Offenen Theismus“ sind überzeugt: Wenn Gott Liebe ist, dann erschafft er auch diese Welt und besonders den Menschen aus seiner Liebe heraus. Die Verwirklichung authentischer Liebe ist aber nur möglich, wenn Gott dem Menschen Freiheit zugesteht. Damit geht Gott ein großes Risiko ein – er entscheidet nicht mehr allein über den Verlauf der Weltgeschichte, die damit auch für ihn unkalkulierbar und ein echtes Wagnis wird. Aber widerspricht das nicht klassischen Vorstellungen von den Eigenschaften Gottes? Ist er nicht allwissend, allmächtig, unveränderbar, souverän? Ist Gott überhaupt noch ein „richtiger“ Gott, wenn er sich so von menschlichem Handeln abhängig macht? Ist das nicht ein „lächerlicher Gott“? Manuel Schmid zeichnet die Entstehungsgeschichte des „Offenen Theismus“ nach, der gerade im amerikanischen Evangelikalismus zu erbitterten Kontroversen geführt hat. Er wirft damit auch ein Licht auf evangelikale Streitkultur und „Ambiguitätstoleranz“, hilft aber vor allem, die Bewegung des Offenen Theismus aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen. Das Buch zeichnet die Debatte um diese neue Sicht in mehreren Phasen nach und legt Wert auf die theologischen, philosophischen und biblischen Argumente, die im Spiel sind. Zum Schluss stellt sich die Frage, ob dieser „lächerliche Gott“ nicht jenem Gott, der sich am Kreuz offenbart, unheimlich ähnlich ist?

Zakup książki

Kämpfen um den Gott der Bibel, Manuel Schmid

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kämpfen um den Gott der Bibel
Podtytuł
Die bewegte Geschichte des Offenen Theismus
Język
niemiecki
Wydawca
Brunnen
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
379
ISBN10
3765591149
ISBN13
9783765591143
Seria
Tagi
Opis
Die Vertreter der Bewegung des „Offenen Theismus“ sind überzeugt: Wenn Gott Liebe ist, dann erschafft er auch diese Welt und besonders den Menschen aus seiner Liebe heraus. Die Verwirklichung authentischer Liebe ist aber nur möglich, wenn Gott dem Menschen Freiheit zugesteht. Damit geht Gott ein großes Risiko ein – er entscheidet nicht mehr allein über den Verlauf der Weltgeschichte, die damit auch für ihn unkalkulierbar und ein echtes Wagnis wird. Aber widerspricht das nicht klassischen Vorstellungen von den Eigenschaften Gottes? Ist er nicht allwissend, allmächtig, unveränderbar, souverän? Ist Gott überhaupt noch ein „richtiger“ Gott, wenn er sich so von menschlichem Handeln abhängig macht? Ist das nicht ein „lächerlicher Gott“? Manuel Schmid zeichnet die Entstehungsgeschichte des „Offenen Theismus“ nach, der gerade im amerikanischen Evangelikalismus zu erbitterten Kontroversen geführt hat. Er wirft damit auch ein Licht auf evangelikale Streitkultur und „Ambiguitätstoleranz“, hilft aber vor allem, die Bewegung des Offenen Theismus aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen. Das Buch zeichnet die Debatte um diese neue Sicht in mehreren Phasen nach und legt Wert auf die theologischen, philosophischen und biblischen Argumente, die im Spiel sind. Zum Schluss stellt sich die Frage, ob dieser „lächerliche Gott“ nicht jenem Gott, der sich am Kreuz offenbart, unheimlich ähnlich ist?