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Das Monogramm A.W.IN.F und die Antwerpener Malerfamilie Willemsens

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A.W.IN.F. ist ein Monogramm, dessen Zuordnung bisher zwischen mehreren Malern, darunter Abraham Willemsens und Artus Wolffort, schwankte. Der vorliegende Band untersucht die Verkaufsbücher der Antwerpener Kunsthändler Forchondt und Musson sowie das umfangreiche Verzeichnis der Antwerpener Kunstinventare von Duverger, um Klarheit zu schaffen. Es wird festgestellt, dass mindestens vier Mitglieder der Familie Willemsens – Abraham, Antoni, Angela und Gilliam – als Maler für diese Händler tätig waren. Diese Familie könnte eine Werkstatt gebildet haben, die mit einem gemeinsamen Monogramm arbeitete. Die Gemälde dieser Werkstatt thematisierten vorwiegend religiöse Motive und orientierten sich an den großen Antwerpener Meistern, wobei sie vor allem nach Paris, Spanien und ins spanische Amerika verkauft wurden. Der Autor beleuchtet durch statistische Analysen der Kunstinventare den Antwerpener Kunsthandel des 17. Jahrhunderts und bietet neue Einblicke in die Rolle von Abraham Willemsens und seiner Werkstatt in diesem Kontext.

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Das Monogramm A.W.IN.F und die Antwerpener Malerfamilie Willemsens, Uwe Cordes

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Monogramm A.W.IN.F und die Antwerpener Malerfamilie Willemsens
Język
niemiecki
Autorzy
Uwe Cordes
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3961761434
ISBN13
9783961761432
Seria
Opis
A.W.IN.F. ist ein Monogramm, dessen Zuordnung bisher zwischen mehreren Malern, darunter Abraham Willemsens und Artus Wolffort, schwankte. Der vorliegende Band untersucht die Verkaufsbücher der Antwerpener Kunsthändler Forchondt und Musson sowie das umfangreiche Verzeichnis der Antwerpener Kunstinventare von Duverger, um Klarheit zu schaffen. Es wird festgestellt, dass mindestens vier Mitglieder der Familie Willemsens – Abraham, Antoni, Angela und Gilliam – als Maler für diese Händler tätig waren. Diese Familie könnte eine Werkstatt gebildet haben, die mit einem gemeinsamen Monogramm arbeitete. Die Gemälde dieser Werkstatt thematisierten vorwiegend religiöse Motive und orientierten sich an den großen Antwerpener Meistern, wobei sie vor allem nach Paris, Spanien und ins spanische Amerika verkauft wurden. Der Autor beleuchtet durch statistische Analysen der Kunstinventare den Antwerpener Kunsthandel des 17. Jahrhunderts und bietet neue Einblicke in die Rolle von Abraham Willemsens und seiner Werkstatt in diesem Kontext.