Bookbot

Das Museum verlernen? Kolonialität und Vermittlung in ethnologischen Museen (Band 2)

Ocena książki

Parametry

  • 430 stron
  • 16 godzin czytania

Więcej o książce

Wie geht die Bildungsarbeit im ethnologischen Museum mit dem kolonialen Erbe der Institutionen um? Kann das ethnologische Museum ein Ort des Verlernens sein, und wenn ja, wie? Die zweibändige Publikation widmet sich der Vermittlungsarbeit in dekolonisierender Perspektive. 0Der zweite Band widmet sich vielstimmig "Praxen und Reflexionen kritischer Bildung und Wissensproduktion", die aufzeigen, dass es sich bei einer kolonialitätskritischen Vermittlungsarbeit nicht um das Realisieren einzelner Projekte, sondern um ein Arbeiten in Widersprüchen, eine beständige Kritik an Strukturen, in die ein*e selbst eingebunden ist, handelt. Die Beiträge geben Anregungen für die Praxis ebenso wie für deren Hinterfragung.0Gemeinsam ist den Texten, dass sie dem Gap zwischen utopischer Dekolonisierung und der oft ernüchternden alltäglichen Arbeit in den Institutionen Reflexionen zu konkreten Praxen, ihren Potentialen und Widersprüchen entgegensetzen

Zakup książki

Das Museum verlernen? Kolonialität und Vermittlung in ethnologischen Museen (Band 2), Stephanie Endter

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Museum verlernen? Kolonialität und Vermittlung in ethnologischen Museen (Band 2)
Język
niemiecki
Wydawca
Zaglossus
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
430
ISBN10
3902902671
ISBN13
9783902902672
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Wie geht die Bildungsarbeit im ethnologischen Museum mit dem kolonialen Erbe der Institutionen um? Kann das ethnologische Museum ein Ort des Verlernens sein, und wenn ja, wie? Die zweibändige Publikation widmet sich der Vermittlungsarbeit in dekolonisierender Perspektive. 0Der zweite Band widmet sich vielstimmig "Praxen und Reflexionen kritischer Bildung und Wissensproduktion", die aufzeigen, dass es sich bei einer kolonialitätskritischen Vermittlungsarbeit nicht um das Realisieren einzelner Projekte, sondern um ein Arbeiten in Widersprüchen, eine beständige Kritik an Strukturen, in die ein*e selbst eingebunden ist, handelt. Die Beiträge geben Anregungen für die Praxis ebenso wie für deren Hinterfragung.0Gemeinsam ist den Texten, dass sie dem Gap zwischen utopischer Dekolonisierung und der oft ernüchternden alltäglichen Arbeit in den Institutionen Reflexionen zu konkreten Praxen, ihren Potentialen und Widersprüchen entgegensetzen