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Ich, ein Sinto aus Remscheid

Aus dem Leben eines Prasapaskurom

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Alfred Rosenbach stammt aus Schlesien. Er war Hausierer, Teppich-, Schrott- und Kurzwarenhändler und lebte mit seiner Familie im Wohnwagen, bevor er in Remscheid sesshaft wurde. Als angesehener Ältester wurde er in das Ehrenamt eines "Prasapaskurom", eines "Rechtsprechers" gewählt, wie schon sein Vater, der sich um die Angelegenheiten der großen Familie, die aus mehr als 200 Sinti besteht, gekümmert hat. In diesem Text-Bildband erzählt Rosenbach seine Geschichte und bringt Licht in das verborgene Leben einer Sinti-Familie mitten in Deutschland. In der mündlichen Kultur der Sinti haben Bilder und Fotos eine große Bedeutung. Sie erzählen Freud und Leid einer Familie, die aus Schlesien vertrieben wurde und viele Mitglieder im KZ Auschwitz verloren hat. Alte, vergilbte Familienfotos bewahren die Erinnerungen an das Leben vor der NS-Zeit, der Vertreibung und der Nachkriegsjahre, während die gegenwärtigen Fotos des Fotografen Uli Preuss Leichtigkeit, Selbstbewusstsein, Zusammengehörigkeit und Freude ausstrahlen. Dieser Bildband öffnet eine Tür in die fast unbekannte Welt der Sinti und vermittelt Verständnis für ihre Lebensweise.

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Ich, ein Sinto aus Remscheid, Alfred Rosenbach

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich, ein Sinto aus Remscheid
Podtytuł
Aus dem Leben eines Prasapaskurom
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3801205908
ISBN13
9783801205904
Seria
Tagi
Opis
Alfred Rosenbach stammt aus Schlesien. Er war Hausierer, Teppich-, Schrott- und Kurzwarenhändler und lebte mit seiner Familie im Wohnwagen, bevor er in Remscheid sesshaft wurde. Als angesehener Ältester wurde er in das Ehrenamt eines "Prasapaskurom", eines "Rechtsprechers" gewählt, wie schon sein Vater, der sich um die Angelegenheiten der großen Familie, die aus mehr als 200 Sinti besteht, gekümmert hat. In diesem Text-Bildband erzählt Rosenbach seine Geschichte und bringt Licht in das verborgene Leben einer Sinti-Familie mitten in Deutschland. In der mündlichen Kultur der Sinti haben Bilder und Fotos eine große Bedeutung. Sie erzählen Freud und Leid einer Familie, die aus Schlesien vertrieben wurde und viele Mitglieder im KZ Auschwitz verloren hat. Alte, vergilbte Familienfotos bewahren die Erinnerungen an das Leben vor der NS-Zeit, der Vertreibung und der Nachkriegsjahre, während die gegenwärtigen Fotos des Fotografen Uli Preuss Leichtigkeit, Selbstbewusstsein, Zusammengehörigkeit und Freude ausstrahlen. Dieser Bildband öffnet eine Tür in die fast unbekannte Welt der Sinti und vermittelt Verständnis für ihre Lebensweise.