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Apropos Fontane

Einblicke in ein facettenreiches Werk

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  • 287 stron
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In diesem zweiten Band von Oliver Stills Fontane-Studien geht es um punktuell vertiefende Einsichten in das so unfangreiche und Vielgestaltige Erzählwerk Theodor Fontanes. Neben den vollendeten Romanen, Erzählungen und Novellen spielen nun die nachgelassenen Erzählfragmente eine wichtige Rolle, ebenso Fontanes autobiographische Schriften - und schließlich seine Briefe, Tagebücher und literaturkritischen Arbeiten, in denen er sich darum bemühte, sein eigenes Verständnis als realistischer Erzähler in Auseinandersetzung mit dem Werk anderer Autoren zu klären. Nicht nur der Erzähller Theodor Fontane, sondern auch der Theoretiker und Denker Fontane befand sich an der Schwelle zur Moderne, wohl zeitlebens auf der Suche nach neuen Wegen in Auseinandersetzung mit einer als fragwürdig erkannten, doch noch immer machtvolen Tradition. Und deshalb war diese auf verschiedenen Ebenen verlaufende Positionssuche begleitet von Widersprüchen, die sich in allen Textformen Fontanes spiegeln, die zu lösen aber in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nich nicht möglich gewesen ist.

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Apropos Fontane, Oliver Sill

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Apropos Fontane
Podtytuł
Einblicke in ein facettenreiches Werk
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
287
ISBN10
3849817210
ISBN13
9783849817213
Seria
Opis
In diesem zweiten Band von Oliver Stills Fontane-Studien geht es um punktuell vertiefende Einsichten in das so unfangreiche und Vielgestaltige Erzählwerk Theodor Fontanes. Neben den vollendeten Romanen, Erzählungen und Novellen spielen nun die nachgelassenen Erzählfragmente eine wichtige Rolle, ebenso Fontanes autobiographische Schriften - und schließlich seine Briefe, Tagebücher und literaturkritischen Arbeiten, in denen er sich darum bemühte, sein eigenes Verständnis als realistischer Erzähler in Auseinandersetzung mit dem Werk anderer Autoren zu klären. Nicht nur der Erzähller Theodor Fontane, sondern auch der Theoretiker und Denker Fontane befand sich an der Schwelle zur Moderne, wohl zeitlebens auf der Suche nach neuen Wegen in Auseinandersetzung mit einer als fragwürdig erkannten, doch noch immer machtvolen Tradition. Und deshalb war diese auf verschiedenen Ebenen verlaufende Positionssuche begleitet von Widersprüchen, die sich in allen Textformen Fontanes spiegeln, die zu lösen aber in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nich nicht möglich gewesen ist.