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Re-Konstruktion des Realen

Die Wiederentdeckung des Realismus in der Romania

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  • 364 strony
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Die Beiträge dieser Anthologie befassen sich mit realistischen Werken der letzten 25 Jahre in der romanischen Literatur, im Film und in Serien, mit einem Fokus auf inhaltliche und formale Aspekte, die sich an folgenden Fragen orientieren: Inwieweit sind die Erzählungen engagiert? Kann eine bildende und didaktische Geste erkannt werden? Welche narrativen Instrumente nutzen die Werke, um Authentizität zu vermitteln? Welche Wirkung haben literarische oder filmische Hybride aus Fiktion und Dokumentation, Journalismus, Reportage, Sachbuch? Welche Funktion erfüllen Intertextualität, inter- und transmedialität im Kontext des realistischen Schreibens? Inwieweit kann das Subjekt rehabilitiert werden? Gibt es (alte und neue) Formen der "Ich-Erzählung", die als Marker der Authentizität fungieren (Schreiben zwischen Autobiografie und Autofiktion, Tagebuch usw.)? Kann ein Paradigmenwechsel identifiziert werden? Handelt es sich um eine Wiederaufnahme älterer Realismen oder entsteht etwas völlig Neues? Gibt es epochenübergreifende Merkmale des realistischen Schreibens?

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Re-Konstruktion des Realen, Julia Brühne

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Re-Konstruktion des Realen
Podtytuł
Die Wiederentdeckung des Realismus in der Romania
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
364
ISBN10
3847113526
ISBN13
9783847113522
Seria
Opis
Die Beiträge dieser Anthologie befassen sich mit realistischen Werken der letzten 25 Jahre in der romanischen Literatur, im Film und in Serien, mit einem Fokus auf inhaltliche und formale Aspekte, die sich an folgenden Fragen orientieren: Inwieweit sind die Erzählungen engagiert? Kann eine bildende und didaktische Geste erkannt werden? Welche narrativen Instrumente nutzen die Werke, um Authentizität zu vermitteln? Welche Wirkung haben literarische oder filmische Hybride aus Fiktion und Dokumentation, Journalismus, Reportage, Sachbuch? Welche Funktion erfüllen Intertextualität, inter- und transmedialität im Kontext des realistischen Schreibens? Inwieweit kann das Subjekt rehabilitiert werden? Gibt es (alte und neue) Formen der "Ich-Erzählung", die als Marker der Authentizität fungieren (Schreiben zwischen Autobiografie und Autofiktion, Tagebuch usw.)? Kann ein Paradigmenwechsel identifiziert werden? Handelt es sich um eine Wiederaufnahme älterer Realismen oder entsteht etwas völlig Neues? Gibt es epochenübergreifende Merkmale des realistischen Schreibens?