Bookbot

Auf der Suche nach der unendlichen Zeit

Gedichte aus der Sahara

Parametry

  • 72 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Die Landschaft geprägt von Felsen, Stein und Sand in unterschiedlichen Erscheinungsweisen, je nach Lichteinfall und Stärke des Windes anders farbig, fahl oder glänzend, blau schimmernd oder rotsandig. Stille, Licht und Gegenlicht. Prähistorische Felsmalereien, die vom Leben der Zivilisation der Wüstenbewohner in jenen weit zurück liegenden Zeiten sprechen. Tiere, Menschen, Gegenstände, wie für die Ewigkeit auf die Felswände aufgebracht. Tiefe Eindrücke und sehr genaue Beobachtungen einer Reise nach Algerien hat der Autor behutsam in Worte gefasst. Djanet, die Oasenstadt und die umliegende Landschaft, eingefangen in Gedichten, in denen kein Wort zu viel ist, nichts Überflüssiges Platz hat, Menschheitsfragen geweckt werden. Nach mehrmaligem Lesen glaubt man, selber dort gewesen zu sein, die Sehnsucht nach diesen Felsformationen, diesen Klippen, Dünen, Pflanzen, Farben, dem Sand und dem Licht wirkt lange nach.

Zakup książki

Auf der Suche nach der unendlichen Zeit, J. M. Pönnighaus

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Auf der Suche nach der unendlichen Zeit
Podtytuł
Gedichte aus der Sahara
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
72
ISBN10
3745511107
ISBN13
9783745511109
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Landschaft geprägt von Felsen, Stein und Sand in unterschiedlichen Erscheinungsweisen, je nach Lichteinfall und Stärke des Windes anders farbig, fahl oder glänzend, blau schimmernd oder rotsandig. Stille, Licht und Gegenlicht. Prähistorische Felsmalereien, die vom Leben der Zivilisation der Wüstenbewohner in jenen weit zurück liegenden Zeiten sprechen. Tiere, Menschen, Gegenstände, wie für die Ewigkeit auf die Felswände aufgebracht. Tiefe Eindrücke und sehr genaue Beobachtungen einer Reise nach Algerien hat der Autor behutsam in Worte gefasst. Djanet, die Oasenstadt und die umliegende Landschaft, eingefangen in Gedichten, in denen kein Wort zu viel ist, nichts Überflüssiges Platz hat, Menschheitsfragen geweckt werden. Nach mehrmaligem Lesen glaubt man, selber dort gewesen zu sein, die Sehnsucht nach diesen Felsformationen, diesen Klippen, Dünen, Pflanzen, Farben, dem Sand und dem Licht wirkt lange nach.