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In diesem Buch wird erstmalig in deutscher Sprache die Entwicklung des italienischen Films umfassend von seinen Anfängen 1895 bis heute dargestellt. Dabei liegt ein besonderes Gewicht auf jenen Entwicklungsabschnitten, mit denen die italienische Filmgeschichte ästhetisch maßgebend für die Weltkinematographie wird: dem Stummfilm der 1910er Jahre, dem Neorealismus nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Autorenkino um 1960. Und dann auf der vielfältigen Entwicklung bis heute, die den Filmen aus Italien noch immer einen bedeutenden Rang im internationalen Kino garantiert. Die Kapitel werden mit kompakten Beschreibungen der Politik und Sozialgeschichte Italiens und der institutionellen Entwicklung von Film und Kino eingeleitet, woran sich die Untersuchung der Genres und Filme anschließt. In die Filmanalyse eingeschlossen ist dabei auch der Blick auf die Rezeption durch die Zuschauer*innen.
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Geschichte des italienischen Films, Irmbert Schenk
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Geschichte des italienischen Films
- Podtytuł
- Cinema Paradiso ?
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Irmbert Schenk
- Wydawca
- Schüren Verlag
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 326
- ISBN10
- 3741003700
- ISBN13
- 9783741003707
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- In diesem Buch wird erstmalig in deutscher Sprache die Entwicklung des italienischen Films umfassend von seinen Anfängen 1895 bis heute dargestellt. Dabei liegt ein besonderes Gewicht auf jenen Entwicklungsabschnitten, mit denen die italienische Filmgeschichte ästhetisch maßgebend für die Weltkinematographie wird: dem Stummfilm der 1910er Jahre, dem Neorealismus nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Autorenkino um 1960. Und dann auf der vielfältigen Entwicklung bis heute, die den Filmen aus Italien noch immer einen bedeutenden Rang im internationalen Kino garantiert. Die Kapitel werden mit kompakten Beschreibungen der Politik und Sozialgeschichte Italiens und der institutionellen Entwicklung von Film und Kino eingeleitet, woran sich die Untersuchung der Genres und Filme anschließt. In die Filmanalyse eingeschlossen ist dabei auch der Blick auf die Rezeption durch die Zuschauer*innen.