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Anfangsgründe der Volkssouveränität

Immanuel Kants 'Staatsrecht' in der >Metaphysik der Sitten<

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Kants ,Staatsrecht' in der "Metaphysik der Sitten" stellt wohl die schärfste Analyse und Kritik der demokratischen Moderne nach 1789 dar. Das musste unerkannt bleiben, solange die immer wieder beklagte Problemverfassung der Spätschrift auf die angebliche Senilität des Autors zurückgeführt wurde oder man chaotische Vorgänge bei der Drucklegung für die Textverfassung verantwortlich machte. Tatsächlich aber ist sie Ausdruck der Brillanz einer bis heute unerforschten philosophischen Rhetorik, die als Höhepunkt und Glanzstück des Kantischen Schaffens angesehen werden muss. Indem Martin Welsch ihr erstmals in der Geschichte der Kant-Literatur Achtung schenkt, deckt er zugleich eine bislang unbeachtete Spielart radikaler Volkssouveränität auf, die unsere politische Gegenwart in ein neues Licht stellt.

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Anfangsgründe der Volkssouveränität, Martin Welsch

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Anfangsgründe der Volkssouveränität
Podtytuł
Immanuel Kants 'Staatsrecht' in der >Metaphysik der Sitten<
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
476
ISBN10
3465045750
ISBN13
9783465045755
Seria
Tagi
Opis
Kants ,Staatsrecht' in der "Metaphysik der Sitten" stellt wohl die schärfste Analyse und Kritik der demokratischen Moderne nach 1789 dar. Das musste unerkannt bleiben, solange die immer wieder beklagte Problemverfassung der Spätschrift auf die angebliche Senilität des Autors zurückgeführt wurde oder man chaotische Vorgänge bei der Drucklegung für die Textverfassung verantwortlich machte. Tatsächlich aber ist sie Ausdruck der Brillanz einer bis heute unerforschten philosophischen Rhetorik, die als Höhepunkt und Glanzstück des Kantischen Schaffens angesehen werden muss. Indem Martin Welsch ihr erstmals in der Geschichte der Kant-Literatur Achtung schenkt, deckt er zugleich eine bislang unbeachtete Spielart radikaler Volkssouveränität auf, die unsere politische Gegenwart in ein neues Licht stellt.