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Kurt Meyer 1888-1944

Städtebauer in Köln und Moskau

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  • 231 stron
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Die Baugeschichte wäre unvollständig, ohne die Architekten und Städtebauer zu würdigen, die nicht durch spektakuläre Theorien auffielen, aber dennoch bedeutende Beiträge leisteten. Eine solche Persönlichkeit ist der Kölner Stadtbaumeister Kurt Meyer (1888–1944), der hierzulande weitgehend unbekannt, in Russland jedoch ein Begriff ist. In den frühen 1930er Jahren war er maßgeblich an der Generalplanung für Moskau beteiligt und beeinflusste diese entscheidend. Als einziger Ausländer bereitete er wesentliche Inhalte des Generalplans für Moskau von 1935 vor und gilt als einer der bedeutendsten ausländischen Städtebau-Spezialisten in der Sowjetunion dieser Zeit. Meyers Arbeit steht für eine realistische Stadtplanung, die Kontinuität und Fortschritt vereint und ein Gespür für die Realität urbanistischer Entwicklungen beweist. Tragisch endete seine Karriere im Sommer 1936, als er verhaftet und zur Zwangsarbeit verurteilt wurde; das Lager überlebte er nicht. Die Publikation versucht, Kurt Meyers Lebensweg detailliert zu rekonstruieren, seine Arbeits- und Lebensgeschichte nachzuvollziehen, sein Umfeld zu skizzieren und Einblicke in städtebauliche Ideen des frühen 20. Jahrhunderts zu geben.

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Kurt Meyer 1888-1944, Elke Pistorius

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Kurt Meyer 1888-1944
Podtytuł
Städtebauer in Köln und Moskau
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
231
ISBN10
3867324018
ISBN13
9783867324014
Seria
Opis
Die Baugeschichte wäre unvollständig, ohne die Architekten und Städtebauer zu würdigen, die nicht durch spektakuläre Theorien auffielen, aber dennoch bedeutende Beiträge leisteten. Eine solche Persönlichkeit ist der Kölner Stadtbaumeister Kurt Meyer (1888–1944), der hierzulande weitgehend unbekannt, in Russland jedoch ein Begriff ist. In den frühen 1930er Jahren war er maßgeblich an der Generalplanung für Moskau beteiligt und beeinflusste diese entscheidend. Als einziger Ausländer bereitete er wesentliche Inhalte des Generalplans für Moskau von 1935 vor und gilt als einer der bedeutendsten ausländischen Städtebau-Spezialisten in der Sowjetunion dieser Zeit. Meyers Arbeit steht für eine realistische Stadtplanung, die Kontinuität und Fortschritt vereint und ein Gespür für die Realität urbanistischer Entwicklungen beweist. Tragisch endete seine Karriere im Sommer 1936, als er verhaftet und zur Zwangsarbeit verurteilt wurde; das Lager überlebte er nicht. Die Publikation versucht, Kurt Meyers Lebensweg detailliert zu rekonstruieren, seine Arbeits- und Lebensgeschichte nachzuvollziehen, sein Umfeld zu skizzieren und Einblicke in städtebauliche Ideen des frühen 20. Jahrhunderts zu geben.