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Die urbane Leere

Neue disziplinäre Perspektiven auf Transformationsprozesse in Europa und Lateinamerika

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  • 192 strony
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Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Ein zentrales Beispiel sind städtische Brachen, wie stillgelegte Fabrikareale, großflächig leerstehende Wohnungen oder ungenutzte Erdgeschoßzonen. Sie sind das sichtbare Resultat urbaner Wandlungsprozesse und verdeutlichen die Herausforderungen für die Disziplinen Architektur und Städtebau. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planer*innen auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohner*innen treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele aus Lateinamerika um Zukunftsperspektiven für raumgestaltende Disziplinen in Europa aufzuzeigen.

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Die urbane Leere, Judith Lehner

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Die urbane Leere
Podtytuł
Neue disziplinäre Perspektiven auf Transformationsprozesse in Europa und Lateinamerika
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
192
ISBN10
3868596607
ISBN13
9783868596601
Seria
Opis
Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Ein zentrales Beispiel sind städtische Brachen, wie stillgelegte Fabrikareale, großflächig leerstehende Wohnungen oder ungenutzte Erdgeschoßzonen. Sie sind das sichtbare Resultat urbaner Wandlungsprozesse und verdeutlichen die Herausforderungen für die Disziplinen Architektur und Städtebau. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planer*innen auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohner*innen treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele aus Lateinamerika um Zukunftsperspektiven für raumgestaltende Disziplinen in Europa aufzuzeigen.