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Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Musen nicht

Der Erste Weltkrieg im Spiegel der deutschen Literatur. Akten des Bukarester Humboldt-Kollegs, 17.–19. September 2018: World War I and Beyond: Human Tragedies, Social Challenges, Scientific and Cultural Responses

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  • 226 stron
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Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Musen nicht.? Diese Botschaft, die an das lateinische Sprichwort ?Inter arma silent Musae? anknüpft, übermitteln alle literaturwissenschaftlichen Beiträge, die im vorliegenden Band versammelt sind. Zur Zeit des Großen Krieges sind deutschsprachige Lyriker, Prosaisten und Dramatiker, unter ihnen auch Soldaten und Offiziere, die im Ersten Weltkrieg ihr junges Leben verloren haben, literarisch nicht verstummt. Im Gegenteil: Sie fanden Mittel und Wege, ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen an der Front ästhetisch zu artikulieren und den nachfolgenden Generationen beeindruckende Zeugnisse zu hinterlassen, ohne die die literarische Moderne undenkbar wäre. 00Die in diesem Band vereinten Beiträge setzen sich mit einigen dieser Zeugnisse kritisch auseinander, im Bewusstsein, dass angesichts der Komplexität der Kernfrage - der Darstellung des Großen Kriegs im Spiegel der deutschen Literatur - lediglich exemplarisch vorgegangen werden kann.

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Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Musen nicht, Ioana Crăciun

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Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Musen nicht
Podtytuł
Der Erste Weltkrieg im Spiegel der deutschen Literatur. Akten des Bukarester Humboldt-Kollegs, 17.–19. September 2018: World War I and Beyond: Human Tragedies, Social Challenges, Scientific and Cultural Responses
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
226
ISBN10
382534813X
ISBN13
9783825348137
Seria
Opis
Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Musen nicht.? Diese Botschaft, die an das lateinische Sprichwort ?Inter arma silent Musae? anknüpft, übermitteln alle literaturwissenschaftlichen Beiträge, die im vorliegenden Band versammelt sind. Zur Zeit des Großen Krieges sind deutschsprachige Lyriker, Prosaisten und Dramatiker, unter ihnen auch Soldaten und Offiziere, die im Ersten Weltkrieg ihr junges Leben verloren haben, literarisch nicht verstummt. Im Gegenteil: Sie fanden Mittel und Wege, ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen an der Front ästhetisch zu artikulieren und den nachfolgenden Generationen beeindruckende Zeugnisse zu hinterlassen, ohne die die literarische Moderne undenkbar wäre. 00Die in diesem Band vereinten Beiträge setzen sich mit einigen dieser Zeugnisse kritisch auseinander, im Bewusstsein, dass angesichts der Komplexität der Kernfrage - der Darstellung des Großen Kriegs im Spiegel der deutschen Literatur - lediglich exemplarisch vorgegangen werden kann.