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Geleitet von Vertrauen?

Determinanten und Konsequenzen des Vertrauens von JournalistInnen in Deutschland

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  • 368 stron
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Was konstituiert das Vertrauen von JournalistInnen und welche Rolle spielt es für die inhaltliche Ausgestaltung der Politikberichterstattung? Diesen Fragen widmet sich das vorliegende Werk und beschäftigt sich dadurch mit einer bislang vernachlässigten Perspektive in der öffentlichen und fachlichen die Seite der JournalistInnen. Basierend auf einer interdisziplinären Aufarbeitung theoretischer Annahmen und des Forschungsstandes wurde ein Modell des journalistischen Vertrauensprozesses abgeleitet, das nicht nur Journalismus-spezifische und individuelle Einflussfaktoren auf das politische Vertrauen diskutiert, sondern auch die Frage nach den sich daraus ergebenden Konsequenzen für das journalistische Handeln. Zu dessen empirischer Überprüfung wurde ein zweistufiges Forschungsdesign Anhand der Daten einer repräsentativen JournalistInnen-Befragung wurden die Vertrauenswerte der deutschen JournalistInnen sowie ihre Determinanten analysiert. In einem zweiten Schritt wurde die von ihnen produzierte Politikberichterstattung in deutschen Zeitungen mittels quantitativer Inhaltsanalyse untersucht. Die Ergebnisse lassen einen positiven Befund für Gesellschaft, Politik und Journalismus diagnostizieren. Sie zeugen von der Reflexionsfähigkeit und Bedeutung der neutralen VermittlerInnen-Rolle, die dem Vorwurf eines Gesinnungsjournalismus nicht standhalten kann.

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Geleitet von Vertrauen?, Nina Elvira Steindl

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Geleitet von Vertrauen?
Podtytuł
Determinanten und Konsequenzen des Vertrauens von JournalistInnen in Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
368
ISBN10
3869624906
ISBN13
9783869624907
Seria
Tagi
Opis
Was konstituiert das Vertrauen von JournalistInnen und welche Rolle spielt es für die inhaltliche Ausgestaltung der Politikberichterstattung? Diesen Fragen widmet sich das vorliegende Werk und beschäftigt sich dadurch mit einer bislang vernachlässigten Perspektive in der öffentlichen und fachlichen die Seite der JournalistInnen. Basierend auf einer interdisziplinären Aufarbeitung theoretischer Annahmen und des Forschungsstandes wurde ein Modell des journalistischen Vertrauensprozesses abgeleitet, das nicht nur Journalismus-spezifische und individuelle Einflussfaktoren auf das politische Vertrauen diskutiert, sondern auch die Frage nach den sich daraus ergebenden Konsequenzen für das journalistische Handeln. Zu dessen empirischer Überprüfung wurde ein zweistufiges Forschungsdesign Anhand der Daten einer repräsentativen JournalistInnen-Befragung wurden die Vertrauenswerte der deutschen JournalistInnen sowie ihre Determinanten analysiert. In einem zweiten Schritt wurde die von ihnen produzierte Politikberichterstattung in deutschen Zeitungen mittels quantitativer Inhaltsanalyse untersucht. Die Ergebnisse lassen einen positiven Befund für Gesellschaft, Politik und Journalismus diagnostizieren. Sie zeugen von der Reflexionsfähigkeit und Bedeutung der neutralen VermittlerInnen-Rolle, die dem Vorwurf eines Gesinnungsjournalismus nicht standhalten kann.