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Geschichte der Soziologie 1

Herausgegeben und eingeleitet von Stephan Moebius

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Friedrich Jonas’ zweibändige Geschichte der Soziologie bietet einen fundierten ideengeschichtlichen Überblick über die Vorläufer, die Entstehung und den Verlauf der Soziologie im internationalen Kontext. Im ersten Band werden die zentralen Gesellschaftslehren in der Aufklärung, im Idealismus, Liberalismus, Sozialismus und Positivismus dargestellt und erörtert. Im zweiten Band werden die geistesgeschichtlichen Entwicklungen der Soziologie in einzelnen Ländern vorgestellt. Dadurch entsteht ein beeindruckender Überblick über die Geschichte der soziologischen Denkweisen in Mitteleuropa und den USA, getreu Friedrich Jonas’ Motto: „Die Geschichte der Soziologie hört nicht auf, wenn das jeweils letzte Kapitel zu Ende geschrieben ist. [...] Als begriffene Geschichte ist sie die Quelle der Erneuerung und Lebendigkeit, ohne die die Wissenschaft nur ein kraftloser und irrelevanter Schatten ihrer selbst wäre.“

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Geschichte der Soziologie 1, Friedrich Jonas

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschichte der Soziologie 1
Podtytuł
Herausgegeben und eingeleitet von Stephan Moebius
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3658314087
ISBN13
9783658314088
Seria
Tagi
Opis
Friedrich Jonas’ zweibändige Geschichte der Soziologie bietet einen fundierten ideengeschichtlichen Überblick über die Vorläufer, die Entstehung und den Verlauf der Soziologie im internationalen Kontext. Im ersten Band werden die zentralen Gesellschaftslehren in der Aufklärung, im Idealismus, Liberalismus, Sozialismus und Positivismus dargestellt und erörtert. Im zweiten Band werden die geistesgeschichtlichen Entwicklungen der Soziologie in einzelnen Ländern vorgestellt. Dadurch entsteht ein beeindruckender Überblick über die Geschichte der soziologischen Denkweisen in Mitteleuropa und den USA, getreu Friedrich Jonas’ Motto: „Die Geschichte der Soziologie hört nicht auf, wenn das jeweils letzte Kapitel zu Ende geschrieben ist. [...] Als begriffene Geschichte ist sie die Quelle der Erneuerung und Lebendigkeit, ohne die die Wissenschaft nur ein kraftloser und irrelevanter Schatten ihrer selbst wäre.“