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Ernst Jünger

Vom Weltkrieg zum Weltfrieden. Die Genese eines Sinneswandels

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  • 198 stron
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Der Schriftsteller Ernst Jünger (1895-1998), bereits Gegenstand zahlreicher Werke und kontrovers diskutiert, wird in dem vorliegenden Band durch die Linse seiner Erstveröffentlichungen betrachtet. Damit ist in erster Linie die Hermeneutik der publizierten Werke Jüngers - nur im Ausnahmefall die Erzeugnisse der "professionellen" Rezeption hinzuziehend - akzentuiert und weniger die Hermeneutik der sekundären Zeugnisse, die wohl möglich noch ein anderes Licht auf die Persönlichkeit eines Autors zu werfen vermögen. Ausgehend von dem Gedanken, dass letztendlich nur das Werk verlässlich Auskunft über die Integrität eines Autors geben kann, unternimmt Norbert Dietka den Versuch, den signifikanten Sinneswandel dieses Schriftstellers darzustellen, der innerhalb der deutschen Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wohl einmalig genannt werden darf.

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Ernst Jünger, Norbert Dietka

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ernst Jünger
Podtytuł
Vom Weltkrieg zum Weltfrieden. Die Genese eines Sinneswandels
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
198
ISBN10
3412522589
ISBN13
9783412522582
Seria
Tagi
Opis
Der Schriftsteller Ernst Jünger (1895-1998), bereits Gegenstand zahlreicher Werke und kontrovers diskutiert, wird in dem vorliegenden Band durch die Linse seiner Erstveröffentlichungen betrachtet. Damit ist in erster Linie die Hermeneutik der publizierten Werke Jüngers - nur im Ausnahmefall die Erzeugnisse der "professionellen" Rezeption hinzuziehend - akzentuiert und weniger die Hermeneutik der sekundären Zeugnisse, die wohl möglich noch ein anderes Licht auf die Persönlichkeit eines Autors zu werfen vermögen. Ausgehend von dem Gedanken, dass letztendlich nur das Werk verlässlich Auskunft über die Integrität eines Autors geben kann, unternimmt Norbert Dietka den Versuch, den signifikanten Sinneswandel dieses Schriftstellers darzustellen, der innerhalb der deutschen Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wohl einmalig genannt werden darf.