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Schön behaglich warm

Weimarer Öfen der Goethezeit

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  • 160 stron
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J.W. von Goethe fand den Winter unerträglich. Diese ,,schlimmsten Monate" zwangen ihn in die ,,Dachshöhle" seiner Schreibstube, während die Prachtzimmer seines Hauses ungeheizt bleiben mussten. Selbst das berühmte ,,Junozimmer" betrat er wochenlang kein einziges Mal. Goethe musste haushalten: Brennholz war teuer, da Deutschland um 1800 eine erste Energiekrise erlebte. Aus diesem Grund interessierten ihn nicht nur moderne Sparöfen aus Berlin; er entwarf sogar eigenhändig zwei seiner Zimmeröfen, für die sich selbst der berühmte Architekt Friedrich Gilly erwärmen konnte. Wie aber sahen die damaligen Öfen aus und wie wurden sie geheizt? Am Beispiel der historischen ,,Stubenöfen" in Weimar wird diesen Fragen nachgegangen. Der anhängende Katalog listet die Weimarer Öfen erstmals detailliert auf.

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Schön behaglich warm, Jan Mende

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schön behaglich warm
Podtytuł
Weimarer Öfen der Goethezeit
Język
niemiecki
Autorzy
Jan Mende
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3422979867
ISBN13
9783422979864
Seria
Opis
J.W. von Goethe fand den Winter unerträglich. Diese ,,schlimmsten Monate" zwangen ihn in die ,,Dachshöhle" seiner Schreibstube, während die Prachtzimmer seines Hauses ungeheizt bleiben mussten. Selbst das berühmte ,,Junozimmer" betrat er wochenlang kein einziges Mal. Goethe musste haushalten: Brennholz war teuer, da Deutschland um 1800 eine erste Energiekrise erlebte. Aus diesem Grund interessierten ihn nicht nur moderne Sparöfen aus Berlin; er entwarf sogar eigenhändig zwei seiner Zimmeröfen, für die sich selbst der berühmte Architekt Friedrich Gilly erwärmen konnte. Wie aber sahen die damaligen Öfen aus und wie wurden sie geheizt? Am Beispiel der historischen ,,Stubenöfen" in Weimar wird diesen Fragen nachgegangen. Der anhängende Katalog listet die Weimarer Öfen erstmals detailliert auf.