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Ennui, Epiphanie, Mnemopoesie

Poetologische Konzeptionen des Vorübergehens bei Stefan George und Hugo von Hofmannsthal

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  • 341 stron
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Das Buch befasst sich mit dem 'Vorübergehen' als Motiv und Struktur in den Werken Hugo von Hofmannsthals und Stefan Georges. Anhand des Prätextes A` une passante Charles Baudelaires wird die Struktur des Motivs von 'Vorübergehen' als 'Ennui ? Epiphanie ? Mnemopoesie' dargestellt. Die zwei parallelen Hauptteile der Untersuchung widmen sich den Auseinandersetzungen der beiden Dichter mit 'Vorübergehen' in ihren Dichtungen. Dabei werden 'Epiphanie' und 'Mnemopoesie' als Prinzipien in ihren poetischen Werken herausgearbeitet und mit ihren poetologischen Gedanken in Verbindung gebracht. Aus der Untersuchung ergibt sich, dass das Verfahren von Epiphanie, Liturgie und Prophetie dem Maximin-Kult im Werk und Kreis Georges zugrunde liegt und dass Hofmannsthals Schöpfungsmythos als 'Mnemopoesie' bezeichnet werden kann, die sich in zwei Schriften von 1907 als Prozess von Vergessen und Wiedererinnern sowie Träumen und Wiedererwachen herausstellt

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Ennui, Epiphanie, Mnemopoesie, Chong Shen

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
Ennui, Epiphanie, Mnemopoesie
Podtytuł
Poetologische Konzeptionen des Vorübergehens bei Stefan George und Hugo von Hofmannsthal
Język
niemiecki
Autorzy
Chong Shen
Rok wydania
2021
Liczba stron
341
ISBN10
3826070488
ISBN13
9783826070488
Seria
Opis
Das Buch befasst sich mit dem 'Vorübergehen' als Motiv und Struktur in den Werken Hugo von Hofmannsthals und Stefan Georges. Anhand des Prätextes A` une passante Charles Baudelaires wird die Struktur des Motivs von 'Vorübergehen' als 'Ennui ? Epiphanie ? Mnemopoesie' dargestellt. Die zwei parallelen Hauptteile der Untersuchung widmen sich den Auseinandersetzungen der beiden Dichter mit 'Vorübergehen' in ihren Dichtungen. Dabei werden 'Epiphanie' und 'Mnemopoesie' als Prinzipien in ihren poetischen Werken herausgearbeitet und mit ihren poetologischen Gedanken in Verbindung gebracht. Aus der Untersuchung ergibt sich, dass das Verfahren von Epiphanie, Liturgie und Prophetie dem Maximin-Kult im Werk und Kreis Georges zugrunde liegt und dass Hofmannsthals Schöpfungsmythos als 'Mnemopoesie' bezeichnet werden kann, die sich in zwei Schriften von 1907 als Prozess von Vergessen und Wiedererinnern sowie Träumen und Wiedererwachen herausstellt