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Tiefseetauchen

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Ida Lødemel Tvedts Essaysammlung ist bunt und scharfsinnig. Sie schreibt über Ursprungsmythen und Wurzelmetaphern, Einsamkeit und Wahnsinn, über Identitätspolitik und den amerikanischen Mythos, über Objektivierung und das Spiel mit der Lust, inszenierte Feminität, Schuld, Scham und die Kulturgeschichte Adam und Evas, über Steve Bannon und das Theater des Bösen, Stand-up-Comedians, weinerliche Endzeit-Narzisst*innen, die Hure Babylon und wütende Mütter.Lødemel Tvedts Reflexionen bewegen sich in einer Welt – zwischen Europa und den USA, zwischen urbanen Kulissen und weiten Landschaften –, die mal kalt und desillusioniert, mal euphorisch und wohlgesonnen erscheint.Sie setzt sich mit Werken von Susan Sontag, Anne Carson und Gertrude Stein auseinander, untersucht Texte von Ta-Nehisi Coates, Maggie Nelson, Hilton Ale und Claire-Louise Bennett und lässt Stimmen von Simone Weil, Martha Nussbaum, Hannah Arendt, Marquis de Sade, Johann Georg Hamman und Dolly Parton einfliessen.Der Titel mag auf das Streben nach Tiefe, das Ergründen gesellschaftlicher Ordnungen und Dynamiken hindeuten, doch vielleicht nimmt er auch nur Bezug auf die »maritimen Fantasien« der Autorin.

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Tiefseetauchen, Ida Lødemel Tvedt

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
58,66 zł

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4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

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Tytuł
Tiefseetauchen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3952411418
ISBN13
9783952411414
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Ida Lødemel Tvedts Essaysammlung ist bunt und scharfsinnig. Sie schreibt über Ursprungsmythen und Wurzelmetaphern, Einsamkeit und Wahnsinn, über Identitätspolitik und den amerikanischen Mythos, über Objektivierung und das Spiel mit der Lust, inszenierte Feminität, Schuld, Scham und die Kulturgeschichte Adam und Evas, über Steve Bannon und das Theater des Bösen, Stand-up-Comedians, weinerliche Endzeit-Narzisst*innen, die Hure Babylon und wütende Mütter.Lødemel Tvedts Reflexionen bewegen sich in einer Welt – zwischen Europa und den USA, zwischen urbanen Kulissen und weiten Landschaften –, die mal kalt und desillusioniert, mal euphorisch und wohlgesonnen erscheint.Sie setzt sich mit Werken von Susan Sontag, Anne Carson und Gertrude Stein auseinander, untersucht Texte von Ta-Nehisi Coates, Maggie Nelson, Hilton Ale und Claire-Louise Bennett und lässt Stimmen von Simone Weil, Martha Nussbaum, Hannah Arendt, Marquis de Sade, Johann Georg Hamman und Dolly Parton einfliessen.Der Titel mag auf das Streben nach Tiefe, das Ergründen gesellschaftlicher Ordnungen und Dynamiken hindeuten, doch vielleicht nimmt er auch nur Bezug auf die »maritimen Fantasien« der Autorin.