
Więcej o książce
Der Klassische Philologe Heinz-Gunther Nesselrath ist fur seine umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten und seine zahlreichen Forschungsinteressen bekannt. Die Autorinnen und Autoren ehren ihn deshalb mit einer Festschrift, deren Beitrage thematisch vom klassischen Athen bis Byzanz reichen: Das Motiv des Zornes in den euripideischen Tragodien Medea, Phaidra und Elektra wird ebenso untersucht wie die Emotionen in der anakreontischen Dichtung. Es wird die Moglichkeit besprochen, die hellenistischen Epiker als Vorlaufer christlicher Bibelepik darzustellen und wie in Lukians Schrift Demonax eine Diskrepanz zwischen den Absichten des Autors und den unerfullten Erwartungen der Rezipienten gefunden werden kann. Das Motiv der Asylia und Metoikia in den Hiketiden des Aischylos wird im historischen Kontext des 5. Jahrhunderts v. Chr. betrachtet, wahrend sich die Ausfuhrungen zu Plutarchs apologetischer Rhetorik in De Pythiae oraculis und De sera numinis vindicta an der Statuslehre und der Textorganisation des Autors orientieren. Die Gegenuberstellung der Versionen der aristophanischen Biographie und der handschriftlichen Geschichte der Geographia des Ptolemaios (mitsamt der Kartenunterschriften) bilden den Abschluss dieser vielfaltigen Festschrift.
Zakup książki
Forschende Wege, Elena Iakovou
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Forschende Wege
- Podtytuł
- Zu literarischen Phänomenen vom klassischen Athen bis Byzanz. Festschrift zum 60. Geburtstag von Heinz-Günther Nesselrath
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Elena Iakovou
- Wydawca
- Steiner Franz Verlag
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 172
- ISBN10
- 3515130810
- ISBN13
- 9783515130813
- Seria
- Opis
- Der Klassische Philologe Heinz-Gunther Nesselrath ist fur seine umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten und seine zahlreichen Forschungsinteressen bekannt. Die Autorinnen und Autoren ehren ihn deshalb mit einer Festschrift, deren Beitrage thematisch vom klassischen Athen bis Byzanz reichen: Das Motiv des Zornes in den euripideischen Tragodien Medea, Phaidra und Elektra wird ebenso untersucht wie die Emotionen in der anakreontischen Dichtung. Es wird die Moglichkeit besprochen, die hellenistischen Epiker als Vorlaufer christlicher Bibelepik darzustellen und wie in Lukians Schrift Demonax eine Diskrepanz zwischen den Absichten des Autors und den unerfullten Erwartungen der Rezipienten gefunden werden kann. Das Motiv der Asylia und Metoikia in den Hiketiden des Aischylos wird im historischen Kontext des 5. Jahrhunderts v. Chr. betrachtet, wahrend sich die Ausfuhrungen zu Plutarchs apologetischer Rhetorik in De Pythiae oraculis und De sera numinis vindicta an der Statuslehre und der Textorganisation des Autors orientieren. Die Gegenuberstellung der Versionen der aristophanischen Biographie und der handschriftlichen Geschichte der Geographia des Ptolemaios (mitsamt der Kartenunterschriften) bilden den Abschluss dieser vielfaltigen Festschrift.