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Und an den Rändern nagt das Meer

Sieben Monate auf der Vogelinsel Trischen

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Die Vogelinsel Trischen ist eine unbefestigte Sandbank im Wattenmeer vor Cuxhafen. Nur ein Mensch darf sie betreten, das ist die Vogelwartin (vgl. Enno Janssen, 2021). Sie verbringt 2019 sieben Monate auf Trischen, allein unter Tausenden von Vögeln. Ihre Beobachtungen und Gedanken hält sie abends nach getaner Arbeit fest. Die Autorin ist nebenberufliche Ornithologin. Sie wuchs am Wattenmeer auf und zeichnet sich durch Neugier auf die Welt aus. In ihren Aufzeichnungen tritt sie zurück hinter das, was sie beobachtet: die Vögel, die Landschaft, das Leben fernab des Trubels. Es ist, als schaue man ihr immer mal wieder über die Schulter. Ihre konkrete Arbeit wie beispielsweise das Vogelzählen wird erwähnt, die Autorin verzichtet aber auf eingehende Erklärungen und wissenschaftliche Erläuterungen. Sie nimmt vielmehr einen eigenen, kontemplativen Blickwinkel ein. Die Ruhe kann sich bei der Lektüre übertragen, der Text wirkt im besten Sinne entschleunigend. Er ist durch viele Fotografien illustriert. Der schön gestaltete Titel kann breit empfohlen werden, quasi als Kurzurlaub für Vogelbegeisterte

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Und an den Rändern nagt das Meer, Anne de Walmont

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Und an den Rändern nagt das Meer
Podtytuł
Sieben Monate auf der Vogelinsel Trischen
Język
niemiecki
Wydawca
Knesebeck
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3957284317
ISBN13
9783957284310
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Die Vogelinsel Trischen ist eine unbefestigte Sandbank im Wattenmeer vor Cuxhafen. Nur ein Mensch darf sie betreten, das ist die Vogelwartin (vgl. Enno Janssen, 2021). Sie verbringt 2019 sieben Monate auf Trischen, allein unter Tausenden von Vögeln. Ihre Beobachtungen und Gedanken hält sie abends nach getaner Arbeit fest. Die Autorin ist nebenberufliche Ornithologin. Sie wuchs am Wattenmeer auf und zeichnet sich durch Neugier auf die Welt aus. In ihren Aufzeichnungen tritt sie zurück hinter das, was sie beobachtet: die Vögel, die Landschaft, das Leben fernab des Trubels. Es ist, als schaue man ihr immer mal wieder über die Schulter. Ihre konkrete Arbeit wie beispielsweise das Vogelzählen wird erwähnt, die Autorin verzichtet aber auf eingehende Erklärungen und wissenschaftliche Erläuterungen. Sie nimmt vielmehr einen eigenen, kontemplativen Blickwinkel ein. Die Ruhe kann sich bei der Lektüre übertragen, der Text wirkt im besten Sinne entschleunigend. Er ist durch viele Fotografien illustriert. Der schön gestaltete Titel kann breit empfohlen werden, quasi als Kurzurlaub für Vogelbegeisterte